Nach einen Gespräch mit der Tante geht Lara hinaus, und Max erwacht aus einem Albtraum, um auf seinen vorwurfsvollen Bruder zu treffen. Lara hat ihm neben dem Computer ein Ersatz-Handy dagelassen, anschließend schreibt er eine Mail an seinen Hehler-Freund Malvin und nimmt das Notizbuch über dem Bett mit.

Im Zimmer der Tante werden Max noch die Karten gelegt, dann nimmt er die Spraydose hinter dem Vorhang mit, bevor er erneut ins Museum aufbricht. Hier fällt ihm die Überwachungskamera im Gang auf, auf die er den Oberst in der Miliz anspricht. Nun kann der die Fotos auf dem Tisch mitnehmen und untersuchen (den Wachmann und die Uhrzeit auf jedem Bild anschauen). Er spricht den Oberst auf seine Entdeckung an.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/19Bild 170/1881/188
Wer nicht weiter weiß, geht auf ein Bierchen in die Kneipe.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zurück in der Eremitage ist der Wachmann verschwunden, stattdessen trifft Max einen zweiten Wachmann in der Halle, der ihm auf Nachfrage erzählt (Fragezeichen im Dialog anklicken), dass der Gesuchte vermutlich am Makarov-Damm zu finden ist. Im Wohnblock ist Fedorov jedoch nicht, dafür Verdünner im Hydrant, das mit der Spraydose benutzt wird.

Weiter hinten in der Wohnanlage begibt sich Max in die Kneipe, wo er in einen Streit zwischen der Bedienung und einem Dauer-Gast platzt. Er erfährt, dass das Graffiti neben dem Eingang vom Punk gemalt wurde, das sogleich mit der Spraydose „verschönert“ wird. Nun kann er den Leguan in der Kiste mitnehmen und ihn Fedorovs Tochter als Haustier überreichen. Doch weil sie Max nicht kennt, macht sie weiterhin Zicken. Also holen wir uns beim Bruder Schützenhilfe, den sie offenbar sympathischer findet und zum Dank ihre Puppe rausrückt.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/19Bild 170/1881/188
Der Wachmann "singt" erst, nachdem wir zu seiner Tochter vorgedrungen sind.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zurück bei der Tante verlangt diese nach einem Kaffee. Max bringt ihn ihr (steht in der Küche), checkt seine Mails und teilt Lara seine neuesten Erkenntnisse mit. Unmittelbar darauf vermeldet Ostankovic, dass der Wachmann festgenommen wurde. Also los!

Um den Diebstahl der Gemälde geheim zu halten, soll Max sich inoffiziell als Pflichtverteidiger des Wachmanns ausgeben und ihn verhören. Dieser lässt sich mit der Puppe zum Reden erweichen. Anschließend zeichnet er ein Symbol auf den Notizblock. Da Lara telefonisch nicht erreichbar ist, schickt Max ihr eine E-Mail und erhält prompt Antwort.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: