In Petersburg angekommen sucht Max Oberst Ostankovic auf, der ihn über seinen Auftrag informiert: Offenbar war ein Museumsangestellter für den Einbruch verantwortlich – was gar nicht gut für den Sicherheitschef aussieht, weswegen oberste Geheimhaltung, Schrägstrich Vertuschung, angesagt ist. Max soll der Sache nachgehen. Er nimmt noch den Passierschein (auf dem Tisch) und das Feuerzeug mit (rechts auf dem Beistelltisch).

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

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Um den Haken zu finden, muss die Ansicht um 180 Grad gedreht werden.
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Vor dem Eremitage lässt ihn der Wachmann zunächst nicht hinein, doch öffnen Feuerzeug und Passierschein Tür und Tor. Innen angekommen ruft Max seinen Boss an, der wenig Verständnis für die missliche Lage hat. Obwohl es eigentlich zu dunkel ist, bleibt Max also nichts weiter übrig, als alle Gemälde im Museum auf ihre Echtheit zu prüfen, was sich als unmöglich erweist. Nach einem Blick auf die Absperrung ruft er den Oberst erneut an, woraufhin sich ein mysteriöser Besucher zeigt. Max folgt ihm… in eine Sackgasse.

Er betrachtet die Absperrung genauer und findet auf der abgewandten Seite (Kamera drehen) einen Haken, der im Inventar landet. Außerdem gibt es rechts ein Seil. Weiter geht es in die Halle, wo er mit dem Feuerzeug die leere Stelle an der Wand untersucht. Am unteren Ende beginnt die Flamme zu flackern, was auf einen Geheimgang hindeutet, der sich mit dem Haken öffnen lässt (auf den Spalt ganz unten benutzen).

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