Zu Hause

Kaum der Dusche entstiegen hört Lara den Anrufbeantworter ab und lauscht einer offensichtlich sehr dringenden Nachricht von Oberst Sergej Vasilievic Ostankovic, der um Rückruf bittet. Doch weil es sich halbnackt nur bedingt gut adventuret, legt sie zunächst einmal am Kleiderschrank ihr Handtuch ab und frische Klamotten an. Dann geht sie auf die Suche nach ihrem Handy, das sie sogleich in der Tasche ihres Mantels neben der Treppe findet – leider ist der Akku leer. Das zugehörige Ladegerät befindet sich auf dem Tischchen gegenüber.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

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Direkt nach der Dusche wartet auf sexy Lara das Abenteuer ihres Lebens.
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In bester Adventure-Manier geht sie dann zum Jagen und Sammeln über: Permanent-Marker und CD-Hülle landen im Inventar. Mit Letzterer lässt sich die CD im Computer mitnehmen. Im Fernsehen erfährt sie darüber hinaus vom Tod des Wissenschaftlers Anatoli Abramchikov. Nun geht es weiter ins Büro.

Interpol

Lara geht durch den Haupteingang und fährt mit dem Fahrstuhl ins Büro, wo sich eine Steckdose findet, um das Handy aufzuladen (zuerst das Ladegerät einstöpseln). Nun kann sie Ostankovic anrufen, der hörbar schlechter Laune ist und von einem Sicherheitsausfall im Eremitage-Museum in Petersburg berichtet.

Da bei dem Einbruch offenbar nicht alles mit rechten Dingen zuging, soll Lara ihren Ex-Freund, den ehemaligen Kunstfälscher Max Durand, verständigen. Doch leider ist in diesem Moment erneut der Akku leer. Da wird ein Anruf in der Technik-Abteilung fällig: Mit 513 lässt sie sich via Festnetz-Telefon mit Techniker Jennings verbinden, der sich bereit erklärt, ihr einen Austausch-Akku zukommen zu lassen.

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E-Mail und Handy: Auch aus dem Leben von Interpol nicht mehr wegzudenken.
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In ihrem E-Mail-Postfach (Computer benutzen) findet sie Näheres zum Tod von Prof. Abramchikov, der offenbar an einem neuen Spektroskop arbeitete, welches in Kürze in der Eremitage in Betrieb hätte gehen sollen. Zufall? Außerdem bittet Kollege Pierre mal wieder darum, dass Lara seinen Job für ihn macht. Ein Gemälde muss auf seine Echtheit überprüft werden – hierzu müssen mindestens drei Fehler gefunden werden, um es als Fälschung zu entlarven.

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Außerdem finden wir eine Mail von Max, der sich für mehrere Tage abmeldet. Vielleicht kann Muriel in der Telefonzentrale helfen (Nummer: 302 Switchboard). Diese möchte für den schwierigen Auftrag ihre CD wiederhaben, die Lara glücklicherweise schon dabei hat, nur die Übergabe muss noch geregelt werden. Hierzu wird ein Trick bemüht:

Vor dem Interpol-Gebäude

Im Gespräch mit Brigadier Damien Neville verplappert sich dieser über seine geheime Beziehung zu Muriel. Daher bitten wir mit etwas freundlichem Nachdruck, ihr die geliehene CD zu überreichen für den Fall, dass sich die beiden „zufällig“ nach Feierabend begegnen sollten. Nun erhält sie von Muriel die Nummer und kann Max wahlweise anrufen oder ihr Handy reparieren (s.u.). Vorher geht es aber noch ins…

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Original und Fälschung müssen verglichen und die Fehler markiert werden.
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Labor

Hier erledigen wir Pierres Arbeit am Fotoständer. Rechts unten befindet sich das vermeintlich gefälschte Gemälde. Am Ständer blättern wir solange durch, bis wir das Foto des Originals finden und markieren die Fehler auf der Kopie mit dem Marker. Wer sich vertan hat, kann die Markierungen mit dem Schwamm wieder löschen, wer genau hinsehen möchte, nutzt die Lupe. Drei Fehler genügen, um die Fälschung zu entlarven, es sind allerdings ein paar mehr. Unser Screenshot verrät einige davon. Die Lösung des Rätsels ist aber ohnehin nicht nötig, da es lediglich über eine der acht Endsequenzen entscheidet. Zurück im…

Büro

… wartet ein neuer Akku auf Lara, den sie sofort einlegt (Handy in der 3D-Ansicht drehen, Abdeckung öffnen, alter Akku raus, neuer rein). Schon erhält sie einen Anruf von Max, woraufhin sich die beiden im Park treffen. Außerdem teilt Lara dem Kollegen Pierre noch ihre Entdeckung in einer E-Mail mit.

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