Memento Mori bietet acht verschiedene Endsequenzen - abhängig von eurem Verhalten in bestimmten Schlüsselsequenzen. Je nachdem wie ihr euch in diesen Szenen verhaltet, ändert sich das Leben von Max und Lara zu guter oder schlechter Letzt. Hier verraten wir euch, welche Szenen das sind und was ihr darin "falsch" oder "richtig" machen könnt.

Max

Eremitage: Hier könnt ihr eure Umsichtigkeit unter Beweis stellen, indem ihr die automatisch schließende Kellertür mit dem Stein blockiert. Alternativ lässt sie sich auch mit einem Druck auf den Knopf öffnen - dies wird vom Spiel allerdings als "schlecht" registriert.
Wohnung der Tante: Zwar glaubt Max nicht an esoterischen Hokuspokus, doch allein aus Höflichkeit sollte man sich von der Tante die Tarotkarten legen lassen. Tut ihr es nicht, hat das auf das Spiel keinen Einfluss, wohl aber auf das Ende.
Bibliothek: Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Wer auf die Regalleiter klettert, ohne sie abzusichern, lebt offensichtlich gefährlich - und bekommt ein entsprechend "halsbrecherisches" Ende serviert.

Lara

Interpol: Wer mindestens drei Fehler bei der Bilderanalyse findet und markiert, macht seine Sache "gut". Geht ihr hier schlampig vor, macht das nichts, allerdings kann Lara dann ihre Beförderung vergessen.
Tatort: Alte Polizistenregel: am Tatort nichts berühren! Den PDA sollte man also unbedingt nur mit dem Tuch anfassen und anschließend wieder zurücklegen.
Lissabon: Wenn man dann doch einmal was verbockt hat, ist das oberste Gebot: bloß nicht erwischen lassen! Am Ende des Kapitels muss Lara daher, wie oben in der Lösung beschrieben, per Handy das Taxi rufen (Nummer vorher vom Plakat notieren!) und rechtzeitig vor Ablauf des Countdowns verschwinden.

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