Der Creative Director des Multiplayers von Medal of Honor: Warfighter, Kristoffer Bergqvist, sprach in einem aktuellen Interview über verschiedene Themen wie die Ziele, die das Team mit dem Spiel verfolgt, neue Features im Multiplayer-Modus oder das Hacking, gegen das der Entwickler vorgeht.

Medal of Honor: Warfighter - Entwickler: "Wir wollen ein Spiel, das ihr über Monate und Jahre spielt"

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Ein Medal of Honor, das die Spieler dazu motiviert, viel Zeit in das Spiel zu investieren - das ist das Ziel des Entwicklerteams Danger Close.
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So sei das Ziel des Entwicklers, ein großes, über lange Zeit beschäftigendes Spiel zu kreieren: "Eine Sache, die wir von Anfang an wussten, war, dass wir eine, zusammenhängende Erfahrung wollten. Wir wollten auch die Tiefe des Spiels ausweiten, ein Spiel haben das du über Monate und Monate und Jahre spielst. Dies haben wir über einige Wege sichergestellt. Zunächst haben wir eine Menge an Inhalten hergestellt. Sechs statt drei Multiplayer-Klassen, sie haben einzigartige Unterstützungs-Aktionen, sie haben alle einzigartige Granaten-Typen und Waffensysteme."
Auch die Möglichkeit, ein Match zwischen zwei Clans auszutragen, werde es geben.

Falls bei der Stärke einer Waffe Anpassungsbedarf besteht, könne man dies nun ohne große Umstände vornehmen: "Wenn wir sehen, dass niemand eine Waffe benutzt, weil sie nicht stark genug ist, können wir sie aufwerten ohne einen Patch zu machen."

Auch auf das Hacking ging er ein, das bei Danger Close als ein sehr ernstzunehmendes Problem gilt und bekämpft wird: "Wir haben Teile des [Frostbite 2-]Codes entfernt, da diese das Hacking erleichtert haben. Es ist ein wirklich ernstes Thema, das wir nicht tolerieren. Wir werden alles tun, um es zu stoppen."

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