Medal of Honor: Airborne – Test

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Ballern gegen den Frieden: Trotz fehlendem Tiefgang sorgt Airborne für Kurzweil.

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von Andreas Spies, 22. September 2007 11:01 Uhr

Weltkriegs-Veteranen unter euch erinnern sich noch an »Medal of Honor: Allied Assault«. Der grandios inszenierte Shooter aus dem Hause 2015 entführte im Frühjahr 2002 tausende Actionfans in eine bisher noch nie dagewesene Spielwelt. Vor allem die packende Landung in der Normandie ist bis heute für Viele eine unvergessene Erfahrung. Mit »Medal of Honor: Airborne« widmet sich Electronic Arts nun einer neuen Leitidee und lässt den Spieler jede Mission aus der Luft beginnen. Ob diese Neuerung frischen Wind in das altbekannte Szenario bringen kann, wollen wir mit unserem Review klären.

Als Teil der 82. US-Luftlandedivision ist diesmal Private Boyd Travers der Mann für alle Fälle. Ausgehend von Sizilien bis zu den finalen Schlachten in Deutschland beginnen alle sechs Einsätze hinter der gegnerischen Front - und das mit komplett interaktiven Luftlandemanövern.

Ihr findet euch zu Beginn einer jeden Mission in einem Flugzeug wieder, in dem euch eine kleine, atmosphärische Zwischensequenz auf das Bevorstehende einstimmt. Hier wird schnell klar, dass sich die Mannen von Entwickler Electronic Arts am ersten Teil der Serie orientieren, schließlich soll auch »Medal of Honor: Airborne« zu einem Erlebnis werden.

Aus allen Wolken gefallen
Da sinnieren eure Kameraden beispielsweise über Nichtigkeiten, bis ein Triebwerk Feuer fängt oder ein Flakgeschoss die Außenhülle des Transportflugzeugs durchschlägt. Ihr befindet euch ab sofort im Kriegsgebiet und bereitet euch auf den Absprung vor. Nach einem kurzen Orientierungsblick leuchtet dann auch schon das Signal für den Absprung auf.

Screenshot zu: Ballern gegen den Frieden: Trotz fehlendem Tiefgang sorgt Airborne für Kurzweil.Die Schlacht beginnt aus der Luft: Fallschirmsprünge begleiten euch durch alle sechs Missionen. Ausgestattet mit einem Fallschirm geht es schließlich zum Ausstieg, bis ihr euch wenige Augenblicke später bereits im freien Fall befindet. Das Szenario ist dabei gespenstisch: Umringt von Flakfeuer und abstürzenden Flugzeugen seht ihr unter euch das von Nazi-Schergen verseuchte Zielgebiet. Der Absprung aus einem fliegenden Flugzeug ist wohl die größte Neuerung in »Medal of Honor: Airborne«.

Kommentare 2
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Daniel24.09.2007 18:38
"Alles in allem ein sehr hilfreiches Feature, dessen Upgrades ihr allerdings nicht mit in die nächste Mission nehmen dürft."

Das Erreichen der Upgrades wird abgespeichert und diese somit von Mission zu Mission weitergenommen.
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TheojinTheojin23.09.2007 18:40
Ist halt ein EA Spiel. Erst wird das Geld verdient, der Fan und Spieler kommt später.
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