Nachdem das US-Militär den Verkauf von Medal of Honor auf US-Militärstützpunkten vor einiger Zeit untersagt hatte, könnte das Verkaufsverbot wieder aufgehoben werden. Der Grund für das Verbot sind nämlich die Taliban, die man im Multiplayer des Shooters spielen konnte. EA aber entfernte die Taliban bzw. deren Namen und nannte sie in Opposing Force um (wir berichteten).

Medal of Honor - Wird das US-Militär das Verkaufsverbot aufheben?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 67/741/74
Medal of Honor darf nicht auf US-Militärstützpunkten verkauft werden.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Da die Taliban also zumindest namentlich nicht mehr enthalten ist, wandte sich nun EAs Jeff Brown mit einem Brief an die Organisation und wies auf die Änderung hin. Joystiq sprach sowohl mit GameStop als auch mit Army and Air Force Exchange Service. Ein Sprecher des AAFES sagte, dass man sich durchaus über die Änderungen der Entwickler bewusst sei.

Die Organisation überprüfe im Moment die Sachlage, um die Änderungen an dem Spiel zu bewerten. GameStop hingegen wollte sich nicht dazu äußern und verwies auf den AAFES. GameStop unterhält auf verschiedenen US-Militärstützpunkten Läden, in denen sich die Soldaten Videospiele kaufen können.

Medal of Honor ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.