In Brasilien ein neues Leben anfangen – das hatte sich Max Payne so gedacht. Der vom Leben gestrafte Ex-Cop wollte in Sao Paulo die Dämonen seiner Vergangenheit besiegen und alles hinter sich lassen. Geklappt hat das nicht. In einer Stadt, in der selbst die Polizei hoffnungslos überfordert ist, muss er ein Killerkommando verfolgen und der entführten Frau seines Brötchengebers nachjagen. Wer dabei Probleme hat, sieht in unsere „Max Payne 3“-Komplettlösung.

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Nach über zehn Jahren kommt er wieder: Max Payne. Nachdem er in den ersten beiden Teilen alles verloren hat, was man verlieren kann, erreicht er nun einen neuen Tiefpunkt. In Sao Paulo sollte alles besser werden, aber er stürzt immer tiefer, mitgenommen von Alkoholexzessen und Schmerzmitteln, als menschliches Wrack in eine Schere zwischen Arm und Reich.

Max Payne 3 ist kein einfaches Spiel, und daher sollte man gewisse Dinge stets im Hinterkopf haben. Wir zeigen euch nicht nur die Strategien, um alle 15 Kapitel dieses Albtraums zu beenden, sondern geben euch auch hilfreiche Tipps und Tricks mit auf den Weg.

1. Nutzt die Bullet-Time-Funktion, so oft es geht. Mit der Zeitlupe sorgt ihr dafür, dass ihr einen Vorteil beim Bewegen und Zielen habt, während eure Gegner quasi im Schneckentempo kriechen. Ihr seid ihnen überlegen. Während der Bullet-Time habt ihr die Möglichkeit, mehrere Feinde innerhalb kürzester Zeit auszuschalten, noch ehe diese eine Chance zum Reagieren haben.

2. Die verbliebene Bullet-Time wird unten rechts auf dem Bildschirm angegeben – neben dem Max-Symbol. Ist die Leiste komplett leer, könnt ihr die Zeitlupe vorerst nicht mehr benutzen. Sie lädt sich wieder auf, wenn ihr Gegner abschießt oder selber Treffer kassiert.

3. Ausgenommen davon ist die Shootdodge-Funktion. Mit dieser springt Max in eine beliebige Richtung, während der Zeitablauf ebenfalls merklich verlangsamt wird. Dies könnt ihr immer tun, auch dann, wenn die Bullet-Time-Leiste leer ist. Befindet sich Max in der Sprunganimation, könnt ihr in alle Richtungen zielen und ebenfalls auf eure Feinde feuern.

4. Wenn Max nach einem Sprung wieder auf dem Boden landet und dort liegt, könnt ihr weiterfeuern, solange ihr nicht den Analogstick zum Bewegen in irgendeine Richtung drückt. Max ballert im Liegen weiterhin auf Feinde, wie man das zum Teil aus dem Vorgänger kennt, und ihr könnt seinen Körper mit dem Stick zum Zielen sogar drehen. So ist es möglich, in alle Richtungen Kugeln zu verteilen, während Max am Boden ist.

5. Painkiller, also Schmerzmittel, wie man hier sagt, sind für Max das Wichtigste zum Überleben. Wann immer ihr einen Medizinschrank seht oder irgendwo die kleinen Fläschchen findet, nehmt sie an euch. Man kann nie genug Painkiller dabei haben, zumal sie im dritten Teil etwas sparsamer verteilt scheinen. Wir werden die Fundorte der Schmerzmittel, soweit möglich, in der Lösung aufführen.

6. Geht die Lebensenergie runter (erkennbar am Max-Symbol in der unteren rechten Bildecke), dann pfeift euch einmal Schmerzmittel ein. Die Lebensenergie regeneriert nicht automatisch, und daher müsst ihr selbst darauf achten und im Fall der Fälle aktiv werden.

7. Sollte das nicht rechtzeitig geschehen, heißt das nicht, dass Max gleich stirbt. Ist die komplette Energie verbraucht und ihr habt noch mindestens einmal Schmerzmittel, dann wird der sogenannte „Last Stand“ aktiviert: Max geht dabei langsam in Zeitlupe zu Boden, während ihr die Chance habt, denjenigen Gegner, der euch den letzten Schuss verpasst hat, eurerseits zu töten. Das Fadenkreuz wandert dann (sofern die Option aktiviert wurde) in Richtung des entsprechenden Feindes. Ihr müsst ihm dann eine Kugel verpassen, damit Max sich wieder aufrappelt und weitermachen kann. Die letzten Schmerzmittel werden dabei verbraucht. Habt ihr keine Schmerzmittel mehr und bekommt zu viel Schaden ab, war es das.

8. In sämtlichen Abschnitten sind verschiedene Bauteile für goldene Waffen versteckt. Sucht die Umgebung immer genauestens ab, um die entsprechenden Teile zu finden. Habt ihr alle drei Teile einer Waffe beisammen, dann könnt ihr diese benutzen. Die goldenen Waffen haben eine höhere Feuerrate als die normalen und sind auch sonst besser.

9. Wer die Augen offen hält, findet auch immer wieder Hinweise in Form von interaktiven Objekten. Achtet auf eine Tasteneinblendung (Xbox 360: Y; PS3: Dreieck), wenn ihr an einer entsprechenden Stelle vorbeilauft. Ihr müsst diese Objekte nicht finden, um weiterzukommen, aber sie geben nette Hinweise und Hintergrundinformationen, die ihr andernfalls nicht bekämt.

10. Neuerdings kann Max auch hinter geeigneten Objekten in Deckung gehen, etwa hinter Schränken, Säulen oder Tischen. Nutzt dies ebenfalls reichlich, denn Max hält nicht viele Treffer aus. Deckungen können zwar von Kugeln zerstört werden, aber besser als nichts ist das allemal.

11. Die Bullet-Cam. Dieser Ausdruck bezeichnet eine Einstellung, bei der die Kamera dem fliegenden Projektil folgt – kennt man in ähnlicher Form auch aus den Vorgängern. Während dieser Kamerafahrt könnt ihr zum einen den Zeitablauf per Tastendruck noch weiter verlangsamen und zum anderen weiterfeuern. Letzteres ist zwar nicht notwendig und genau genommen Munitionsverschwendung, aber es sieht stylisch aus.

12. Sobald ihr den tödlichen Schuss auf einen Gegner abgegeben habt, erscheint im Fadenkreuz kurz ein Kreuz. Das spart euch Munition auf Dauer.

13. Im Menü "unterstütztes Zielen" bedeutet, dass Max in einer gegnerlosen Phase die Waffe locker anlegt und sobald Feinde im Anmarsch sind, selbst wenn ihr sie noch nicht seht, erscheint in weiser Voraussicht das Fadenkreuz und ihr wisst, dass ihr jetzt wieder Besuch habt.

14. Um euch flach auf den Boden zu legen, geht mit Druck auf den linken Stick in die Hocke und drückt und haltet dann erneut den linken Stick, um Max hinzulegen. Zum Aufstehen müsst ihr den Stick nur nach vorn bewegen.

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