Die bisherigen Gerüchte zu Max Payne 3 (wir berichteten) wurden in der aktuellen Ausgabe der Game Informer bestätigt und sogar ergänzt. Max Payne 3 wird zwölf Jahre nach Max Payne 2: The Fall of Max Payne spielen und einen gebrochenen Max in den Vordergrund stellen, der von New York nach Brasilien gezogen ist. Max ist sehr stark abhängig von Schmerzmitteln und arbeitet als Bodyguard für eine reiche Familie. Er ist bei einer privaten Sicherheitsfirma angestellt.

Max Payne 3 - Ein gealterter, kranker Mann

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Schon jetzt steht Max Payne 3 bei den Fans unter starker Kritik, da nicht mehr viel an Remedys Hinterlassenschaft erinnert.
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Da er Schmerzmittel nimmt, werden sich seine Sucht und die Nebenwirkungen auch auf den Spielverlauf auswirken. Wenn man Rockstar Vancouver glauben kann, dann wurden alle traditionellen Elemente des Franchise auch in den dritten Teil integriert und ausgebaut. Max Payne 3 läuft auf Rockstars RAGE Engine, die unter anderem in Grand Theft Auto 4 und Red Dead Redemption zum Einsatz kommt. Dadurch sollen sich viele Objekte zerstören lassen. Die Umgebungen basieren auf realen Fotografien und Scans, um dem Spiel einen realistischen Glanz zu verleihen.

Und natürlich ist auch das Bullet Time-Feature mit dabei, das durch Max Payne so berühmt wurde. Bullet Time wird im Spiel laut Rockstar viel brutaler und tiefgründiger sein, als man es bisher kannte. Max wird in Kämpfen übrigens nicht hauptsächlich Deckung verwenden, wie man es etwa aus Gears of War kennt.

Max Payne 3 ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 01. Juni 2012 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.