In einem Interview mit der australischen Website finder.com.au sprach Mass Effect Andromeda-Producer Fabrice Condominas von Versuchen mit prozedural generierten Inhalten. Ähnlich wie in No Man's Sky habe man mit dieser Technik unter anderem die Idee verfolgt, sämtliche in Mass Effect Andromeda sichtbaren Planeten für die Spieler besuchbar zu machen. Aus Qualitätsgründen hätte man sich bei BioWare dann aber dagegen entschieden.

Mass Effect Andromeda - Producer spricht über Experimente mit prozedural generierten Planeten

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Producer Fabrice Condominas sprach in einem Interview über Versuche mit prozedural generierten Spielinhalten
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Auf die gezielte Frage von Chris Stead (Autor bei finder.com.au), ob BioWare sich während der Entwicklung von Mass Effect Andromeda durch den Release von Hello Games' No Man's Sky beeinflussen ließ, entgegnetete Condominas, dass man über ein Jahr lang mit prozedural generierten Inhalten experimentiert hätte. Allerdings wäre die Arbeit an Mass Effect Andromeda schon sehr weit fortgeschritten gewesen, als No Man's Sky im August 2016 auf den Markt kam - und die Versuche mit prozedural generierten Spielinhalten bereits beendet.

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Gerüchte im Nachhinein bestätigt

Im Nachhinein bestätigen die von Condominas gelieferten Einblicke nun auch Gerüchte von Anfang 2015. Ein Industrie-Insider namens "shinobi602" berichtete damals von einer angeblichen neuen Technologie, die bei Mass Effect: Andromeda gut 200 Planeten zum Leben erwecken und bereisbar machen sollte.

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