Havarl ist einer der schönsten Planeten bei Mass Effect Andromeda – zugegeben, es ist natürlich subjektiv. Was hier allerdings anstrengend sein kann, ist das erklettern der verschiedenen Ebenen. Manchmal glaubt ihr vielleicht, dass ihr einfach den Weg zu einer bestimmten Nebenquest nicht finden könnt, doch lasst euch hier nicht täuschen. Wir haben festgestellt, dass es in einigen Fällen daran liegt, dass man in der Hauptmission voranschreiten muss. Spart euch also eure Kletterversuche und konzentriert euch auf andere Ziele. Auch hier gilt die Empfehlung: Ruft die Karte auf und sucht euch Missionsmarker in der Nähe, um die möglichen Aufgaben zu erfüllen. Ansonsten genießt die Flora und Fauna von Havarl.

Mass Effect Andromeda - Alle Nebenquests: Fundorte und Voraussetzungen

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Havarl ist ein schöner Planet, der einen dennoch in den Wahnsinn treiben kann. Die Anzahl der Heleus-Nebenmissionen ist jedoch gering.
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NebenquestFundort und Voraussetzungen
Ein sterbender Planet•"Wissenschaftlern auf Havarl helfen" abgeschlossen
•Im angaranischen Hauptquartier auf Havarl mit Kiiran Dals sprechen
Eine verschollene Schwester•"Wissenschaftlern auf Havarl helfen" abgeschlossen
•Im Rahmen von "Ein sterbender Planet" die Spitze des Mithrava-Turms erreichen
•Mit dem weisen Amurd sprechen
Interkulturelle Allianzen•"Ein sterbender Planet" abgeschlossen
•Tempest: Nachricht "Havarl: Einsatz des Wissenschaftsteams" lesen
Riesenwuchs•"Ein sterbender Planet" abgeschlossen
•Havarl: Mit Dr. Tassana Rilar sprechen (auf einer Plattform in der Nähe des angaranischen Hauptquartiers)
Vergessene Sterne•Mission 3
•Havarl: Nach dem Gespräch mit Kiiran in der Hauptforschungsanlage in Pelaav
•Im selben Raum mit Raashel Vier sprechen
Wissenschaftlern auf Havarl helfen•Im Rahmen von "Eine hoffnungsvolle Spur" Jaal zum ersten Mal mit auf die Tempest nehmen
•Das Gespräch mit der Crew abwarten

Havarl ist der Heimatplanet der Angara. Farblich ist es wohl kaum zu übersehen, denn die Hautfarbe dieser Spezies passt sich sehr gut an die Flora und Fauna an. Von der Milchstraße aus, hat die Initiative Havarl schon als reich an Wasser und Dschungeln beschrieben. Doch hier heißt es eher „Finger weg“. Wer will denn schon den Einheimischen ihre Pilgerstätte streitig machen?

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