Nach den Fan-Protesten über das Ende von Mass Effect 3 und der folgenden Ankündigung des Extended Cut, wird dieser nun bereits nächste Woche erscheinen. BioWare gab alle nötigen Details dazu jetzt bekannt.
Mit dem Extended Cut soll das Ende besser erklärt werdenDer DLC wird über alle Plattformen hinweg kostenlos sein und auf dem PC und der Xbox 360 am 26. Juni erscheinen. PS3-Besitzer außerhalb Nordamerikas müssen bis zum 4. Juli warten. Laut BioWares Beschreibung wird der Extended Cut „die Ereignisse am Ende von Mass Effect 3 genauer beleuchten. Durch zusätzliche Filmsequenzen und Epilogszenen wird der Zusatzinhalt mehr Klarheit über den Schluss von Mass Effect 3 bieten und tiefere Einblicke in das Ende von Commander Shepards persönlicher Reise vermitteln, abhängig von den Entscheidungen, die die Spieler im Krieg gegen die Reaper getroffen haben.“
In den dazugehörigen FAQ ist zu lesen, dass der Download etwa 1,9 GB umfassen wird. Wer den Extended Cut erleben will, sollte laut BioWare einen Spielstand laden, *Achtung Spoiler* der vor dem Angriff auf die Cerberus-Basis angelegt wurde. *Spoiler Ende*
Außerdem: "Die Enden des Extended Cut sind verschieden, je nachdem, welche Entscheidungen während der Mass-Effect-Reihe getroffen wurden, es erfordert also mehrfaches Durchspielen mit unterschiedlichen Entscheidungen, um die Vielzahl der Möglichkeiten zu sehen, die die neuen Inhalte bieten."
In einem kurzen Podcast (siehe Video unter dieser Nachricht) sprechen Produzent Casey Hudson und Lead Writer Mac Walters über den Extended Cut und was Spieler darin erwarten können.
18 weitere Videos
























Kable hat da eigentlich ne recht gute Erklärung dazu (ein paar Posts weiter unten) :-P:
"ich denke mal sie können bald wieder von sternensystem zu sternensystem reisen, denn selbst ihre waffen haben doch mit massen effekt feldern funktioniert, also müssten sie diese Technik ja eigentlich verstanden haben und nachbauen können"
Nun, um sich alle Möglichkeiten offen zu lassen - z.B. bei einem "ME - 100 Jahre nach den Ereignissen von ME 1-3" - wollte man wohl keine zu unterschiedlichen Enden im Spiel haben, da man ja sicher wieder die Möglichkeit bieten will, die alten Speicherstände in ein ME 4 zu übernehmen. Und da gäbe es definitiv gewisse Probleme die Story vernünftig anzuknüpfen bei zu unterschiedlichen Enden...
Na mit dem Ende haben sie sich aber selbst übelst ins Knie geschossen wenn sie die Massenportale zerstören
*SPOILER*
Rachni Königin retten oder töten? Scheißegal, die paar Punkte holt man locker mit dem Multiplayer raus.
Quarianer und Geth versöhnen, damit sie Rannoch wiederaufbauen können? Scheißegal, am Ende wird uns gesagt, dass Maschinen und Menschen NIEMALS friedlich zusammenleben können.
und so geht es noch weiter.
Es geht mir nicht um ein Happy End oder dass der strahlende Held am Ende vor einem epischen Hintergrund steht. Das hätte auch definitiv nicht gepasst, wie andere schon geschrieben haben. Im ersten Teil hat es Shep fast erwischt, genau wie im zweiten Teil, aber als es im dritten Teil soweit war, wirkte es unsinnig.
Die letzten 10-15 Minuten wirkten wie aus einem anderen Spiel. Ich hatte immer das Gefühl, dass Shep jeden Moment aufwacht oder alles nur ein Täuschung ist und dann?
Dann kam dieses dumme Kind, das hat schon in den Träumen nicht gepasst ( Ja ich weiß, einige werden jetzt sagen, es sollte die Verluste symbolisieren bla bla xD Aber da wären doch die persönlichen Verluste viel tragischer gewesen ).
Nein am Ende musste es ein Gott-KI-Geister-Kind sein.
Ich werde ME3 zum Extended Cut nochmal entstauben und einlegen, aber ich habe sehr wenig Hoffnung, dass ich mir danach nicht noch mehr verarscht vorkomme.
Stimmt, aber Bioware hatte ja mal verlauten lassen, dass zwar Sheperds Geschichte hiermit abgeschlossen sei, man aber durchaus gewillt sei, noch weitere ME Spiele, welch eim ME Universum spielen, zu entwickeln. Ist ja auch nicht verwunderlich, ME dürfte ein ziemlich lukrativer Titel sein.
Nun, um sich alle Möglichkeiten offen zu lassen - z.B. bei einem "ME - 100 Jahre nach den Ereignissen von ME 1-3" - wollte man wohl keine zu unterschiedlichen Enden im Spiel haben, da man ja sicher wieder die Möglichkeit bieten will, die alten Speicherstände in ein ME 4 zu übernehmen. Und da gäbe es definitiv gewisse Probleme die Story vernünftig anzuknüpfen bei zu unterschiedlichen Enden...
es ging mir hauptsächlich darum das er den tod kritisierte, das ist natürlich ein kritikpunkt, wenns mich auch nicht sonderlich stört, da ich spiele selten mehrmals durchspiele
wenn du auf so happy end
wenn du auf so happy end schnulzen stehst dann guck dir filme für kleine mädchen an, aber das was du schreibst ist völlig fehl am platze und ich frage mich ernsthaft ob du das spiel überhaupt gespielt hast.
Shepherd stirbt nicht sinnlos, er stirbt den Heldentod.
Mit letzter Kraft schafft er es die Bedrohung der Reaper endgültig zu beenden, ich mein, was für ein Tod könnte heldenhafter sein als dieser?
ohne ihn wäre das gesammte Universum verloren und du nennst seinen Tod sinnfrei und er hätte nichts erreicht?
vill hätte er nicht unbedingt sterben müssen, aber ernsthaft das ist auf dauer kinderkacke, wenn nie jemand stirbt und vorallem ist das dann ziemlich emotionslos.
Das Spiel ist so ausgelegt dass man "sein" Ende haben kann je nachdem wie man sich sich in Mass Effect verhält. Wenn man auf ktischige Happy-Ends stand so konnte man es haben wenn man sich immer heldenhaft verhalten hat, wenn man sich böseverhalten hat bekam man ein böses Ende. Es ist jetzt scheiß egal wie welche Entscheidungern du in Mass Effect 1 und 2 getroffen hast weil fast alles aufs selbe hinausläuft
Ich bin aber mit jedem einverstanden der sagt, dass man nach einer 3-Teiligen Reihe nicht gerne
Ich bin aber mit jedem einverstanden der sagt, dass man nach einer 3-Teiligen Reihe nicht gerne mit so viele offenen Fragen zurückgelassen wird (z.B. wie kann man jetzt noch von einem Sternensystem ins nächste reisen? Geht das überhaupt noch? Oder sind alle Armeen auf der Erde gestrandet? Wie lebt es sich mit den Reapern zusammen? Sind sie auf einmal freundlich gesonnen? Und und und...). Wie gesagt, hier herrscht Handlungsbedarf und hier freue ich mich auch auf den Extended Cut.
ich denke mal sie können bald wieder von sternensystem zu sternensystem reisen, denn selbst ihre waffen haben doch mit massen effekt feldern funktioniert, also müssten sie diese Technik ja eigentlich verstanden haben und nachbauen können
Oder mal anders formuliert. Dir gefällt es also 100 Stunden Spielzeit zu investieren, damit man dir innerhalb von 15-25 Minuten erklärt ganz am Ende (ohne eine Vorwarnung vorher), dass alles sinnfrei war?
Wenn du das mit ja beantwortest, dann würde ich dich entweder als extrem sadistisch einstufen oder nicht gerade als anspruchsvoll im Bezug auf Story. Du hast dann zwar die Spiele gespielt, aber die Story nicht beachtet.
Sagen wir es mal so, ein Spiel wie CoD, das normalerweise nur 5 Stunden lang ist, kann ein solche "alles ist sinnfrei" Ende verkraften, aber eine epische Story über 3 Spiele verteilt kann das NICHT! und die ganzen negativen Kritiken von Spielern und der allgemeine Hass der Bioware entgegen geworfen wurde, zeigt mir, dass ich Recht habe.
Wenn dieses "alles war sinnfrei" nur eines der Enden gewesen wäre (so ziemlich das schlechteste, wenn man Full Renegade gespielt und alles abgeknallt hat, was nicht bei 3 auf den Bäumen war), dann hätte man es gut akzeptieren können. Es wäre sogar sehr gut angekommen, als EINE der vielen Möglichkeiten. Aber dass alle Enden von Aufbau her identisch sind, ist das, was das ME3 Ende zu einem der größten Reinfälle der Cimputerspielgeschichte macht.
das erste mal, das mir ein gastkommentar wesentlich überlegter vorkam.
wenn du auf so happy end schnulzen stehst dann guck dir filme für kleine mädchen an, aber das was du schreibst ist völlig fehl am platze und ich frage mich ernsthaft ob du das spiel überhaupt gespielt hast.
Shepherd stirbt nicht sinnlos, er stirbt den Heldentod.
Mit letzter Kraft schafft er es die Bedrohung der Reaper endgültig zu beenden, ich mein, was für ein Tod könnte heldenhafter sein als dieser?
ohne ihn wäre das gesammte Universum verloren und du nennst seinen Tod sinnfrei und er hätte nichts erreicht?
vill hätte er nicht unbedingt sterben müssen, aber ernsthaft das ist auf dauer kinderkacke, wenn nie jemand stirbt und vorallem ist das dann ziemlich emotionslos.
a) wurde die Bedrohung durch die Reaper ja abgewendet. Darum gings doch hauptsächlich? :-D
b) Habe ich mich geopfert für das Wohl der Galaxis und für meine Freunde. Der Zyklus der immer wiederkehrenden Reaper wurde gebrochen.
c) Im Synthesis-Ende (das ich gewählt habe) bringe ich sämtliche Rassen sogar auf die nächste Evolutions-Stufe!
Also "nichts" ist für mich was anderes :-).
Und ja, nebst der Selbstopferung mussten auch andere gewisse Opfer gebracht werden, z.B. die Massenportale. Ein totaler Sieg ohne Opfer (und Opfer die mir als Spieler auch wirklich weh tun, z.B. Verlust von Liebgewonnenen Charakteren, selbst der Eigene...) hätte meiner Meinung nach nicht ins ME-Universum gepasst. ME orientiert sich nicht an ein SW, wo das Gute schlussendlich über das Böse siegen wird und alle eine fröhliche Siegesparade abhalten. ME orientiert sich viel mehr an die Realität: Es gibt keinen Krieg ohne Opfer, und selbst der Sieg kann den bitteren Beigeschmack einer Niederlage haben... Das ist nunmal die Vision der ME-Autoren, das gefällt einem, oder es gefällt einem eben nicht :-).
Ich bin aber mit jedem einverstanden der sagt, dass man nach einer 3-Teiligen Reihe nicht gerne mit so viele offenen Fragen zurückgelassen wird (z.B. wie kann man jetzt noch von einem Sternensystem ins nächste reisen? Geht das überhaupt noch? Oder sind alle Armeen auf der Erde gestrandet? Wie lebt es sich mit den Reapern zusammen? Sind sie auf einmal freundlich gesonnen? Und und und...). Wie gesagt, hier herrscht Handlungsbedarf und hier freue ich mich auch auf den Extended Cut.
Und als Dank dafür bekomme ich diesen Schrott am Ende. Sorry, aber das Ende war für mich keine Belohnung und egal von welchem Standpunkt ich das Ganze betrachte, das Ende für meinen Full Paragorn war mies, hat mir nicht mal ansatzweise das Gefühl gegeben etwas erreicht zu haben, dazu schlecht umgesetzt und voll von Logiklöchern. Das Ganze kam mir vor, als hätte es ein (oder wie in diesem Fall zwei) Amateur(e) geschrieben.
Deine Argumente sind übrigens auch nicht die Stichhaltigsten... Aussagen wie "und die ganzen negativen Kritiken von Spielern und der allgemeine Hass der Bioware entgegen geworfen wurde, zeigt mir, dass ich Recht habe" sind auch nicht die vernünftigsten Erklärungen. Schon mal was von der Schweigespirale gehört? Wenn nicht, würde ich mal danach googeln... Die vorherrschende Meinung ist nicht immer jene, welche am lautesten gebrüllt wird. Das laute Gebrülle Weniger übertönt oft die schweigende Mehrheit.
Mir persönlich hat das melancholische Ende sehr gut gefallen, passte irgendwie zur allgemein bedrückten Stimmung im ME-Universum, und auch ich bin nicht unbedingt Fan davon dass jede Heldenstory mit einem Happy End enden muss. Hab aber auch Freunde die da ganz anderer Meinung sind, und die lass ich denen... :-D!
Richtig, ich habe ja ebenfalls in meinem Beitrag geschrieben, das jeder das Recht hat das Ende so zu sehen, wie er es will. Das tolle an Mass Effect ist, das man alles so interpretieren kann, wie man will. Ich persönlich sehe das ME Universum als bedrückende, pessimistische Zwangs Diplomatie an, im Prinzip nur eine Methode, um einen Krieg zwischen den Völkern, der jederzeit ausbrechen kann, einzudämmen, eine Diplomatie, von der aber leider niemand, bis vielleicht auf die Asari, Anderson und Paragon Shepard, glaubt, das sie ewig hält (siehe den Turianischen Ratsherr, Udina und die Salarianische Ratsherrin aus dem 3en Teil, die am liebsten alle Kroganer qualvoll hinrichten würde). In so fern passt das Ende (wie ich schon TAUSENDMAL geschrieben habe) in seinen Grundzügen durchaus, jedenfalls deckt sie sich mit meiner allgemeinen Interpretation des ME Universums.
Limax... lass ihm doch einfach seine Meinung, jeder hat ein Recht darauf. Warum versuchst du seine Meinung auf Teufel komm raus zu difamieren und auseinander zu nehmen?
Deine Argumente sind übrigens auch nicht die Stichhaltigsten... Aussagen wie "und die ganzen negativen Kritiken von Spielern und der allgemeine Hass der Bioware entgegen geworfen wurde, zeigt mir, dass ich Recht habe" sind auch nicht die vernünftigsten Erklärungen. Schon mal was von der Schweigespirale gehört? Wenn nicht, würde ich mal danach googeln... Die vorherrschende Meinung ist nicht immer jene, welche am lautesten gebrüllt wird. Das laute Gebrülle Weniger übertönt oft die schweigende Mehrheit.
Mir persönlich hat das melancholische Ende sehr gut gefallen, passte irgendwie zur allgemein bedrückten Stimmung im ME-Universum, und auch ich bin nicht unbedingt Fan davon dass jede Heldenstory mit einem Happy End enden muss. Hab aber auch Freunde die da ganz anderer Meinung sind, und die lass ich denen... :-D!
Planescape Torment !
Planescape Torment ! Episches RPG, wenn du am Ende durch bist, dann verstehst du selbst, warum es richtig ist, dass man den Tod wählen sollte.
Ah und Final Fantasy 10, auch wenn viele das Spiel nicht mögen, mir hats gefallen, gerade wegen der Story.
und wie konnte ich DEN epischen Abgang vergessen:
Crisis Core: Final Fantasy VII,
ich hab Gänsehaut bekommen beim "letzten" Kampf.
Also wie du siehst, muss es nicht unbedingt ein Happy End sein. Ich bin mit allen Enden zufrieden gewesen, die hier aufgezählt wurden und wenn ich mich anstrenge, finde ich bestimmt noch ein paar. Es gibt genug Beispiele.
Ok, einen muss ich noch liefern.
Die Legacy of Kain Reihe, Raziel im letzten Teil. Es war einfach nur genial und für den Spieler einfach nur logisch, dass dies nun passiert.
Bessere Beispiele kann man nicht bringen, obwohl, hab noch eins (vorsicht: RIESEN SPOILER!):
Das Ende von "Red Dead Redemption":
John Marston stirbt grausam in einem Kugelhagel von Bundesagenten, die ihn hintergangen und sein Sohn Jack, der eigentlich eine vielversprechende Zukunft hatte, musste 2 Jahre später seine Mutter, die an Kolara dahinschied, begraben und wurde daraufhin ebenfalls zum Outlaw.
Also mehr "Feel Sick Ending" geht wohl nicht.
Also, man sieht, pessimistische Enden können durchaus passend sein, darum schrieb ich ja auch, das die ME3 Enden "im Kern" gut waren, aber die Umsetzung schuld daran hatte, das sie jetzt nun mal so sind, wie sie sind.
Zeigt mir bitte mal ein Spiel, dass eine Story, in der man selbst als Held am Ende stirbt, richtig gut umsetzt.
........vorsicht Spoiler (auch wenn von viele Jahre alten Spielen)..........
Planescape Torment ! Episches RPG, wenn du am Ende durch bist, dann verstehst du selbst, warum es richtig ist, dass man den Tod wählen sollte.
Ah und Final Fantasy 10, auch wenn viele das Spiel nicht mögen, mir hats gefallen, gerade wegen der Story.
und wie konnte ich DEN epischen Abgang vergessen:
Crisis Core: Final Fantasy VII,
ich hab Gänsehaut bekommen beim "letzten" Kampf.
Also wie du siehst, muss es nicht unbedingt ein Happy End sein. Ich bin mit allen Enden zufrieden gewesen, die hier aufgezählt wurden und wenn ich mich anstrenge, finde ich bestimmt noch ein paar. Es gibt genug Beispiele.
Ok, einen muss ich noch liefern.
Die Legacy of Kain Reihe, Raziel im letzten Teil. Es war einfach nur genial und für den Spieler einfach nur logisch, dass dies nun passiert.
Ich könnte jetzt was schreiben, das du scheinbar doch nicht meinen Beitrag gelesen hast, oder gerne alles aus dem Kontext reist und sachen hinzu erfindest, aber damit würde ich nur dich Troll füttern. Somit lass ich es und lass dich weiter wüten...
Oder mal anders formuliert. Dir gefällt es also 100 Stunden Spielzeit zu investieren, damit man dir innerhalb von 15-25 Minuten erklärt ganz am Ende (ohne eine Vorwarnung vorher), dass alles sinnfrei war?
Wenn du das mit ja beantwortest, dann würde ich dich entweder als extrem sadistisch einstufen oder nicht gerade als anspruchsvoll im Bezug auf Story. Du hast dann zwar die Spiele gespielt, aber die Story nicht beachtet.
Sagen wir es mal so, ein Spiel wie CoD, das normalerweise nur 5 Stunden lang ist, kann ein solche "alles ist sinnfrei" Ende verkraften, aber eine epische Story über 3 Spiele verteilt kann das NICHT! und die ganzen negativen Kritiken von Spielern und der allgemeine Hass der Bioware entgegen geworfen wurde, zeigt mir, dass ich Recht habe.
Wenn dieses "alles war sinnfrei" nur eines der Enden gewesen wäre (so ziemlich das schlechteste, wenn man Full Renegade gespielt und alles abgeknallt hat, was nicht bei 3 auf den Bäumen war), dann hätte man es gut akzeptieren können. Es wäre sogar sehr gut angekommen, als EINE der vielen Möglichkeiten. Aber dass alle Enden von Aufbau her identisch sind, ist das, was das ME3 Ende zu einem der größten Reinfälle der Cimputerspielgeschichte macht.
Irgendwie scheinst du meinen Beitrag nicht richtig gelesen zu haben (das machen in letzter Zeit einige hier...):
Ich sagte, das ich persönlich (und das darfst und kannst du mir nicht ausreden) die Enden eben deshalb im KERN (also das die Umsetzung schlecht ist, habe ich , WIE BEREITS GESCHRIEBEN, gemerkt) gut finde, weil es mal nicht der übliche Happy End Müll ist, der mich häufig zum spontanen Erbrechen einlädt (gerade deshalb ist z.B. RDR eins meiner absoluten Lieblingsspiele, im Prinzip ein extrem pessimistisches Ende, aber hervorragend umgesetzt) und das Spiel dadurch auch extrem an tiefe gewonnen hätte, wenn sie die Enden noch etwas vertieft hätten. Generell ist ME3 ein Spiel mit vielen Rückschlägen.
Und dein letzter Absatz bestätigt nur meine Theorie der undankbaren Trolle, die gegen alles haten (Menschen, die das Ende generell nicht mögen, dies aber fundiert darlegen können ohne "ist halt scheiße du WIxxOr!!!!!!!11elf", sind damit natürlich nicht gemeint) und das du nicht mal im Ansatz meinen Beitrag wirklich gelesen hast...
Die Idee im Kern ist schon völlig bescheuert für ein Spiel. "Egal was du tust, es hat keine Auswirkung und am Ende stirbst du eh". Weißt du, wenn ich sowas will, brauche ich kein Computerspiel. Da kann ich ins reale Leben schauen. Das ist deprimierend genug.
Im Spiel bin ich der Held, der das übermächtige Böse bekämpft und am Ende auch die Belohnung bekomme. Ein Tritt in die Weichteile als Ende ist keine Belohnung, egal wie man es dreht.
Zeigt mir bitte mal ein Spiel, dass eine Story, in der man selbst als Held am Ende stirbt, richtig gut umsetzt. Und diese sollte so umgesetzt sein, dass man trotzdem das Gefühl hat, etwas erreicht zu haben. Zeigt mir ein wirklich gutes Spiel in der Hinsicht, wo dieser Typ Abschluss dann auch von allen Spielern akzeptiert wird oder zumindest von einem Großteil.
Selbst bei der Spielumsetzung Matrix: Path of Neo hat man das Finale angepasst, weil die Messias Nummer dämlich ist.
Mal abgesehen davon, dass mir der Grundton des Endes schon völlig zuwider ist, ist er auch noch amateurhaft umgesetzt und hat so viele Logiklöcher reingerissen, dass am Ende keine Substanz mehr in der Story war. Es gibt nur 2 Möglichkeiten das raus zu reißen (neues Ende oder erweitert mit Indoktrination). Beides wird nicht genutzt, ergo wird der stinkende Haufen einfach nur poliert. Er stinkt trotzdem weiter.
Frodo und Sam schlagen sich zum Schicksalsberg durch. Dort agekommen wollten sie reinstürmen. Während sie laufen, ballert Sauron mit Lasern aus seinem Auge auf die beiden. Treffer. Explosion. Cut. Fade in. Frodo liegt am Boden und steht langsam auf. Komplett verschwommene Optik, träge Kamera. Frodo schleppt sich halb tot zum Eingang. Dort wartet Gollum Shields auf ihn. Headshot (mit einem spitzen Stein). Gollum ist tot.
Im Schicksalsberg angekommen trifft er plötzlich Tom Bombadil. Der erklärt ihm, dass er 3 Möglichkeiten hat:
A.) Er kann den Ring kontrollieren und Sauron wegschicken. Dabei wird er selbst aber sterben.
B.) Er kann mit dem Ring in die Lava springen, dann werden Orks und Menschen zu Halb-Orks verschmelzen.
C.) Er kann den Ring zerstören.
Frodo wählt B. Ring zerstört. Der Schicksalsberg explodiert. Cut. Gandalf sitzt mit Sam auf einem riesigen Adler und versucht vor der Schockwelle von Saurons explodierendem Auge zu flüchten. Er gibt voll Stoff, schafft es aber nicht. DIe Druckwelle holt sie ein. Beide Stürzen über Rohan ab. Nach der Crash-Landung sind sie von Halborks umzingelt. Fade out.
Man sieht einen unbekannten Mann, der seinem Enkel eine Geschichte erzählt. Der Junge fragt: "Gab es den Ringträger wirklich?". Cut.
(Hätte Frodo C. gewählt, würde man jetzt noch eine kurze Sequenz sehen, wo Frodo am Fuße des Schicksalsberg zwischen Trümmern liegt und kurz einatmet.)
Credits rolling.
Danach sieht man noch eine kleine Einblendung, in der erwähnt wird, daß Frodos Abenteuer noch nicht vorbei sind und dass man gegen ein kleines Entgelt kleine Filmschnipsel kaufen kann.
kopfkino :D
Naja, die Analogie ist aber schon sehr dürftig. Ich würde doch eher behaupten, dass es so aussehen sollte:
Frodo und Sam schlagen sich zum Schicksalsberg durch. Dort agekommen wollten sie reinstürmen. Während sie laufen, ballert Sauron mit Lasern aus seinem Auge auf die beiden. Treffer. Explosion. Cut. Fade in. Frodo liegt am Boden und steht langsam auf. Komplett verschwommene Optik, träge Kamera. Frodo schleppt sich halb tot zum Eingang. Dort wartet Gollum Shields auf ihn. Headshot (mit einem spitzen Stein). Gollum ist tot.
Im Schicksalsberg angekommen trifft er plötzlich Tom Bombadil. Der erklärt ihm, dass er 3 Möglichkeiten hat:
A.) Er kann den Ring kontrollieren und Sauron wegschicken. Dabei wird er selbst aber sterben.
B.) Er kann mit dem Ring in die Lava springen, dann werden Orks und Menschen zu Halb-Orks verschmelzen.
C.) Er kann den Ring zerstören.
Frodo wählt B. Ring zerstört. Der Schicksalsberg explodiert. Cut. Gandalf sitzt mit Sam auf einem riesigen Adler und versucht vor der Schockwelle von Saurons explodierendem Auge zu flüchten. Er gibt voll Stoff, schafft es aber nicht. DIe Druckwelle holt sie ein. Beide Stürzen über Rohan ab. Nach der Crash-Landung sind sie von Halborks umzingelt. Fade out.
Man sieht einen unbekannten Mann, der seinem Enkel eine Geschichte erzählt. Der Junge fragt: "Gab es den Ringträger wirklich?". Cut.
(Hätte Frodo C. gewählt, würde man jetzt noch eine kurze Sequenz sehen, wo Frodo am Fuße des Schicksalsberg zwischen Trümmern liegt und kurz einatmet.)
Credits rolling.
Danach sieht man noch eine kleine Einblendung, in der erwähnt wird, daß Frodos Abenteuer noch nicht vorbei sind und dass man gegen ein kleines Entgelt kleine Filmschnipsel kaufen kann.
Im Kern waren die Enden eigentlich recht gut, ich fand zumindest die Aussage interesant, das, egal was du tust, es nichts ändern wird, passt irgendwie durchaus zum ME Universum, das im Kern ziemlich tiefgründig ist und nur oberflächlich Hollywood like wirkt (in einem Hollywood Film wären die Auserirdischen dumm und arrogant und die Menschen die einzig wahre Spezies, in ME kommen, bis auf "Paragon" Shep, Anderson und Kaidan, eigentlich alle Menschen schlechter weg als die Aliens, wirken unsympatischer und arroganter), das Problem an den Enden war halt nur, das sie, leider, unzureichend erklärt und inszeniert wurden, somit konnte das melancholische, das dystopische des Endes nicht wirklich wirken.
Also kurz:
Theoretisch gutes Ende, unzureichend praktisch ausgeführt.
Mal abgesehen davon kurz nochmal auf das Spiel selbst. Wenn es die Story des ME Universums nicht
Mal abgesehen davon kurz nochmal auf das Spiel selbst. Wenn es die Story des ME Universums nicht beinhalten würde, würde das Spiel niemand beachten. Ohne Story bleibt nämlich nur ein 0815 Third Person Shooter über, eine billige GoW Kopie die nicht mal sonderlich spaßig war beim Spielen. Mich haben viele Abschnitte und Gegner einfach nur genervt und wenns mir nicht um die Story gegangen wäre, hätte ich das direkt nach den ersten 2 Stunden von der Platte geworfen.
ich stimme sowieso überhaupt nicht mit dir überein und ich fand das ende so auch toll, hab mir eh nicht alle enden angeguckt, aber alle vergessen, dass der citadel junge auch zum ende gehört.
aber das was du da schreibst ist echt der größte müll, du behauptest ernsthaft das ein Action-Role-Play-Game ohne story keinen wirklichen inhalt hätte? was du nicht sagst...
Ich denke nicht das man bei einem Spiel das "Recht" darauf hat das Ende zu bekommen was einem gefällt. So etwas hat man in keinem Medium, egal ob Film oder Buch oder eben Spiel. Bioware hat (meiner Meinung nach) 3 interessante Enden geliefert, diese waren aber erzählerisch nicht auf dem Niveau wie der Rest des Spiels. Voller Fehler und Lücken. Bioware hätte den Extended Cut nicht machen müssen, dass trotzdem als "Notwendigkeit" ansehen ist schon etwas arrogant. Schließlich ist es so ziemlich das erste mal in der Spiele-Geschichte, dass eine Firma ein Ende nachpatcht weil die Fans unzufrieden waren. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern was passierte als ich Drakensang durch hatte. Ein grandioses RPG welches bei mir unten durch ist, wegen dem Ende bzw. dem Fehlen des selbigen. Und ich kann die Liste noch fortführen mit Spielen deren Enden nicht mit der Spielerfahrung im Einklang standen. Dass nun ein Entwickler hin geht und das ganze kostenlos nachpatcht ist wohl nicht zu leugnen im Grunde eine Marketing-Maßnahme um Fans zu beruhigen, weil EA den Schaden für die Marke "Mass Effect" mindern bzw. ganz rückgängig machen will. Trotzdem ist es eine einzigartige Maßnahme, die trotzallem nicht alle glücklich machen wird, weil Geschmäcker verschieden sind und Bioware sich auf den Kopf stellen könnte und mit 10 GB an Zwischensequenzen trotzdem im Forum Leute hätte, die alle neuen Enden verteufeln, weil es nicht das ist, was man erwartet hat.
Ich für meinen Teil erhoffe mir nur eines, das Schließen aller Storylücken der vorhanden Enden. Ich fand das Synthesis-Ende im Prinzip ziemlich cool und würde es nicht gegen ein neues Ende tauschen wollen. Wenn jetzt alles noch ausführlich erklärt wird und keine Lücken übrig bleiben, dann bin ich für meinen Teil glücklich.
Dass man die Indoktrinations-Theorie nicht verwendet hat, finde ich jedenfalls gut, denn das wäre genauso eine miese Story-Masche wie das späte und unnötige Ausgraben einer neuen "Macht" die die Reaper steuert. Einfach ganze Teile der Story zu streichen, weil Shepard "geträumt" hat, ist genauso eine Technik, die ich in Filmen und Büchern nicht gerne sehe. Es deutet gern darauf hin, dass der Schreiber der Story mittendrin nicht mehr von seiner Geschichte überzeugt war und dazu noch unfähig war die Situation die er geschaffen hat wieder in die richtige Bahn zu lenken.
Ja, BioWare hat viel versprochen was sie nicht wirklich eingehalten haben, aber das gibt euch nicht das recht die Entwickler und Storyschreiber zu beleidigen.
Warum können die "Fans" nicht einfach bis Dienstag waren und sich den EC runterladen? Ich habe noch nie eine so aufdringliche Community gesehen, man darf sich ja beschweren aber man muss es nicht übertreiben. Und zum thema das die Bewertungen beim EC video deaktiviert sind: Ich finde BioWare hätte auch die Kommentare deaktivieren und das Offizielle Forum schließen sollen bis der EC draussen ist, es ist nämlich scheiss egal, weil 90% der Kommentare eh nur gehate sind.
Da mussten erst die ( teilweise mit Religiösem Eifer arbeitenden ) Fans kommen, und in ( teilweise deutlich die 30 Minuten Marke überschreitenden ) Youtube Videos erklären das IHRE Theorie eigentlich viel mehr Sinn macht als die der Autoren. Ich bin teilweise echt baff gewesen wieviele Details diese Leute gefunden haben, und wie perfekt die Puzzleteile zusammen passen.
Deswegen ist das ganze für mich einfach nur unglaublich komisch, und ich glaube für einigen Autoren bei Bioware ( wenn auch vielleicht nur alleine im stillen Kämmerlein ), unglaublich peinlich.
Das Feedback zum EC wird vorraussichtlich größtenteils negativ ausfallen. Es gibt einen Screenshot der quasi bereits einen kleinen Hinweis auf den Inhalt des EC und es gibt in den Bioware Foren schon die ersten negativen Stimmen, da die Indoktrinations Theorie nicht verwendet wurde.
Ich finde das Ende auch derart schlecht geschrieben, dass ich nur ein komplett Neues akzeptieren würde. Dementsprechend bin ich von dem was kommt auch nicht begeistert. Es ist dabei vollkommen egal, ob es kostenlos ist oder nicht.
Mal abgesehen davon kurz nochmal auf das Spiel selbst. Wenn es die Story des ME Universums nicht beinhalten würde, würde das Spiel niemand beachten. Ohne Story bleibt nämlich nur ein 0815 Third Person Shooter über, eine billige GoW Kopie die nicht mal sonderlich spaßig war beim Spielen. Mich haben viele Abschnitte und Gegner einfach nur genervt und wenns mir nicht um die Story gegangen wäre, hätte ich das direkt nach den ersten 2 Stunden von der Platte geworfen.
Nunja, Blizzard hätten aufgrund ihrer Arroganz so etwas nie gemacht, sondern einfach totgeschwiegen.
Böse Zungen behaupten ja, Bioware hätte einfach nicht mit so einem Shitstorm gerechnet und ohne die Fans hätten sie die Extended Cut für unsummen als DLC verscherbelt.
Jetzt kommt das vollständige Ende als DLC. Die Pro-Seite gewinnt Oberwasser und kann eventuell
Jetzt kommt das vollständige Ende als DLC. Die Pro-Seite gewinnt Oberwasser und kann eventuell noch vorhandene Kritik der Contra-Seite mit "Ihr habt jetzt was bekommen. Seid ruhig!" niederschlagen.Die ganze Sache wird sich dann für EA endlich in Wohlgefallen auflösen können. Dann werden die Hände gerieben und es kann an -für EA längst überfälligen - kostenpflichtigen Inhalten gearbeitet werden.
Ja aber - Ihr habt jetzt doch was bekommen, also seid ruhig!!? :-P
Aber jetzt mal im ernst... Was ist an einer Win-Win Situation denn so schlimm? Ich verstehs nicht. Der Extended Cut ist gratis, wer eine Verschwörungstheorie wittert wird nicht zum Kauf von weiteren DLCs gezwungen.
Die andere Seite der Medaille ist zum einen, dass es darum geht den Image-Schaden durch DA2 und ME3s Ende einzudämmen und - wahrscheinlich - auch zukünftigen DLC wieder attraktiv zu machen. Zum anderen wollte EA vielleicht auch sogar mit der ganzen Sache den Poop-Award als ungerechtfertigt darstellen - den in genau dem Zeitraum wurde das ganze angekündigt.
Die Fans sind insofern nur wichtig, weil sie endlich wieder die Brieftaschen aufmachen sollen, das aber nicht ordentlich machen, wenn sie wegen des halbgaren Endes immer noch sauer sind.
Jetzt kommt das vollständige Ende als DLC. Die Pro-Seite gewinnt Oberwasser und kann eventuell noch vorhandene Kritik der Contra-Seite mit "Ihr habt jetzt was bekommen. Seid ruhig!" niederschlagen.Die ganze Sache wird sich dann für EA endlich in Wohlgefallen auflösen können. Dann werden die Hände gerieben und es kann an -für EA längst überfälligen - kostenpflichtigen Inhalten gearbeitet werden.
Das dürfte die Basis sein wo der Endrun endgültig losgeht. Also wo man auf diesen "Ninja" trifft.
tja da kannste mal sehen wie verschieden Geschmäcker sind. Für mich war es eins der geilsten Spiele in letzter Zeit, außer dem Ende.
Oh sie meinen die blaue, grüne oder rote Explosion?