BioWare will Commander Shepard im Finale der Trilogie mehr Emotionen und Tiefgründigkeit verpassen. Das sagte Lead Writer Mac Walters in der aktuellen Ausgabe von Bioware Pulse.

Mass Effect 3 - Autor verspricht tiefgründigeren Shepard

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Commander Shepard steht in Mass Effect 3 einmal mehr im Mittelpunkt
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Mit der Tiefgründigkeit ist gemeint, dass man als Spieler ausdrücken könne, was der eigene Shepard fühlt und was er in seinem Abenteuer bzw. während des Krieges in dem Moment durchmacht.

Man wollte den nächsten Schritt der Erzählung nehmen: "Ja, es ist ein Krieg, und ja, man schießt großen Robotern ins Gesicht. Doch es existiert auch eine menschliche Seite in der Handlung. Man spielt ein Rollenspiel und man spielt einen Menschen. Wieso sollte also dieser Mensch keine emotionalen Komponeten in dem Spiel haben?", so Walters.

Weiter sagte er: "Die Emotionen und die Tiefe der Geschichte, die wir hier sehen, sind ebenfalls einen Level gestiegen. Wenn ein Videospiel jemanden etwas fühlen lässt und dabei Spaß macht oder es unterhält, dann, so denke ich, haben wir unseren Job gut gemacht."

Erst gestern berichteten wir über den Origin-Zwang. Obwohl die beiden ersten 'Mass Effect'-Spiele für Steam erschienen, kommt die PC-Version des Finales exklusiv nur für EAs Origin. Immerhin kann die Ingame-Datensammlung deaktiviert werden, die allerdings von BioWare kommt und nicht von EA bzw. Origin.

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