"Pop-Psychologin" Cooper Lawrence ist mittlerweile eine Berühmtheit unter Spielern weltweit. In die Schlagzeilen geriet sie jüngst durch ihre Kritik an Mass Effect. Sie warf den Entwicklern des Spiels vor, digitale Nacktheit darzubieten und Spielern die Möglichkeit zu geben, sich grafisch sexuell zu betätigen.

Als unwahr empfand das nicht nur Publisher Electronic Arts sondern auch die Community. Heute ist Cooper Lawrence schlauer. Sie habe sich das Spiel mittlerweile angesehen und bemerkt, dass sie sich vertan habe. Sie habe Episoden der Serie "Lost" gesehen, die sexuell bedenklicher waren als Mass Effect. Die Sexszenen im Spiel seien ein Witz.

Ein schlechter Witz, finden ihre Kritiker. Bleibt zu hoffen, dass die Dame daraus gelernt hat und sie sich künftig genauer über die Dinge informieren wird, zu denen sie ihren wissenschaftlichen Senf abgibt.

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