Regisseur Joss Whedon und Produzent Kevin Feige sprachen in einem Interview mit Empire über The Avengers - Age of Ultron, vor allem aber auch über Ultron selbst.

Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron - Regisseur Joss Whedon und Produzent Kevin Feige sprechen über den Film

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/17Bild 39/551/55
Bekommen es dieses Mal mit einem besonders harten Burschen zu tun
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Dreharbeiten zu The Avengers - Age of Ultron sind im vollen Gange. Der Finalfilm von Marvels Phase 2 wird bereits heiß erwartet. Auch Regisseur Joss Whedon und Produzent Kevin Feige haben wohl ihren Spaß dabei, vor allem mit der Inszenierung von Ultron, dem neuen Gegenspieler der Avengers.

"Ich habe einen Heidenspaß mit Ultron", so Whedon. "Er ist keine logisch agierende Kreatur. Er ist ein Roboter, der wahrhaft gestört ist. Wir finden heraus, was ihn so bedrohlich macht, und zur selben Zeit auch liebenswert, und lustig und seltsam und unvorhersehbar, alles, was ein Roboter nicht ist."

Was den Fans etwas Sorgenfalten auf die Stirn treibt, ist der Umstand, dass Whedon zum ohnehin überfüllten Cast des ersten Teils noch weitere Superhelden hinzugefügt hat. Neben dem Mutanten-Geschwisterpaar Scarlet Witch und Quicksilver noch Baron Strucker. Kann das gut gehen? Laut Whedon auf jeden Fall. Er habe jedem Charakter eine spezifische Rolle zugedacht und habe keinen ohne Grund und nur aus Gründen der Vervollständigung hinzugefügt. Außerdem wollte Whedon mehr Action. "Das letzte Mal hatte ich die mächtigsten Helden der Erde gegen einen britischen Charakterdarsteller, und ich brauchte einfach mehr Konflikt."

Was die Neuzugänge Scarlet Witch und Quicksilver angeht, die von Elizabeth Olsen und Aaron Taylor-Johnson verkörpert werden, ist Konflikt schon vorprogrammiert. "Sie sind nicht so glücklich mit den Avengers. Ihre Kräfte sind nicht gerade unbedeutend und sie unterscheiden sich doch ziemlich von jenen, mit denen es die Avengers bereits zu tun hatten."

Auch soll sich The Avengers - Age of Ultron auch visuell stark vom ersten Teil unterscheiden, was auch an den Locations liege, an denen der Film gedreht werde. Gerade was die britischen Locations hergeben, würde sich bereits stark auf den Film auswirken. Zudem wolle er allein schon einen anderen Film drehen, da er es dämlich finde, einen Film gleich zweimal zu drehen.

Doch was ist nun mit Thanos, der am Ende von Marvel's The Avengers gezeigt wurde? Wurde mittlerweile ein Darsteller verpflichtet? Regisseur James Gunn teilte erst vor kurzem mit, dass sein Guardians of the Galaxy direkt mit Avengers 3 verbunden sei. Und das höchstwahrscheinlich über Thanos, der schließlich auch im Universum der Guardians eine Rolle spielt. Dazu hatte Produzent Kevin Feige eine etwas vage Aussage. "Es gibt einen Darsteller. Ich bin mir nicht sicher, ob wir schon etwas ankündigen wollen."