Kurze Kombos

Das Tutorial von Mars: War Logs rät euch zu Kombos mit den X und Y-Tasten. Vergesst das. Lange Kombos bringen euch nichts, weil maximal drei Schläge ankommen. Danach blockt euer Gegner oder weicht aus. Greift daher lieber in kurzen Stößen an und wechselt dann die Position, Ein Positionswechsel ist sehr Vorteilhaft, weil die Kampfausrichtung der Gegner immer auf Null springt - so als ob sie euch gerade erst entdeckt hätten.

Rollen und von hinten angreifen

Obwohl das Tutorial euch lediglich bei besonders gepanzerten Gegnern dazu rät, von hinten anzugreifen, solltet ihr diese Taktik permanent verwenden. Jeder Gegner - egal welcher - erleidet mehr Schaden und kann keine Deckung aufbauen, wenn ihr von hinten angreift. Rollt euch daher nach eurer kurzen Nahkampfkombo per B-Knopf hinter den Feind. Macht ihr das schnell genug, kommt der Gegner kaum noch hinterher. Allerdings kann es dann mit der Kamera und der Ausrichtung Roys etwas fummelig werden.

Sammeln und Craften

Habt ihr das Gefühl, Mars: War Logs sei viel zu schwer? Dann geht ihr das Spiel falsch an. Ihr wollt "fair" gewinnen und abwechlungsreiche SChlachten. Leider kam das den Programmierern nicht in den Sinn. Also craftet vor allem im ersten Kapitel einfach nur so viel Munition wie möglich. Drei Schüsse mit der Nagelpistole hauen so ziemlich jeden Feind um. Habt ihr keine Materialien mehr dann verkauft Gegenstände, die ihr noch nicht verarbeiten könnt bzw. nicht benötigt. Leder und chemische Komponenten bringen ne Menge Zaster ein. Kauft euch davon ausschließlich Munition. Keine Lebenskraft, keine Nahkampfwaffe, nix, Nur Munition, die ihr verballert. Ihr werdet nichts anderes brauchen.

Sand in die Augen streuen

Benutzt unbedingt Sand zum blenden. Das funktioniert leider nicht bei allzu vilen Gegern. Viele WIlde Tiere und Wachen mit Schutzbrillen reagieren nicht darauf. Bei allen anderen profitiert ihr durch ungestörte ANgriffsmöglichkeiten, denn we nicht sieht, kann sich nur schwerlich verteidigen.

Stromstöße als Lähmung

Ab Kapitel 2 kann Roy Stromstöße generieren, die euren Widersachern ordentlich einheizen. Leider kosten sie unheimlich viel Serum (Magiekraft), wodurch ihre Einsatzzeit arg begrenzt ist. Ihr solltet Stromstöße am Anfang also nicht als Offensiv-Waffe ansehen, sondern als Mittel, um gegner zu lähmen und gleich darauf im Nahkampf zu bearbeiten.

Innocecence als Kanonenfutter

Da sowohl Innocence als auch andere temporäre Mitstreiter trotz vorgegebener Stategie nichts auf die Reihe bekommen, solltet ihr sie al Kanonenfutter verwenden. Wählt als Strategie-Einstellung die Vorgabe für eigentsändigen Nahkampf mit dem naheliegendsten Gegner und stellt euch hinter Innocence. Lasst ihm bei neuen Gegnern den Vortritt, damit sich eure Gegner auf ihn konzentrieren, und schlagt erst zu, wenn der Kampf richtig im Gange ist. Das klappt meist nicht beim ersten Gegner einer Gruppe, da Innocence das Reaktionsvermögen einer Schlaftablette hat. Spätr dürfte das kein Problem sein.

Innocence muss leben

Auch wenn ihr Innocence als menschlichen Schild benutzt, solltet ihr darauf achten, dass er überlebt. Wenn nicht, stürmt eine ganze Traube von Gegnern auf euch, gegen die ihr keine faire Chance habt. Haltet die Party daher unbedingt zusammen. Erst recht, wenn temporär weitere Mitstreiter das Feld betreten.

Sean besiegen

Im Gegensatz zu viele normalen Gegner sind die Bosse bei Mars: War Logs ein Witz. Insbesondere Sean, den seine Blitzstöße in schöner Regelmäßigkeit ankündigt, Ihr brauct nur rechtzeitig mit dem B-Knopf wegzurollen. Greift Sean nicht an, wenn er seine Blitze auflädt. In dem Fall würdet ihr selbst Schaden erleiden. Wartet bis zu dem Moment, wenn er seine Spannung abbaut.

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