»It´s a long way to ...Madagascar« (GBA Review)
von Anja Rudlaff

Madagascar: Operation Pinguin ist ein Geschicklichkeitsspiel mit den klassischen Jump-and-Run- Elementen. Wer eine Schwäche für drollige Draufgänger hat und schon immer wissen wollte, was die von

uns völlig falsch eingeschätzten Pinguine gerne in ihrer Freizeit tun, sollte hier unbedingt weiterlesen:

»Freiheit für die Pinguine«

Für die Flucht der Pinguine aus dem städtischen Zoo wird Eure Mithilfe benötigt. Zu diesem Zweck schlüpft

Madagascar: Operation Pinguin - Süß und knuddelig, Jungs, süß und knuddelig!

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Ihr in die Rolle des putzigen Pinguin »Private« und müsst in den insgesamt 18 Missionen die Euch aufgetragenen Aufgaben zur Zufriedenheit aller erfüllen. Im Laufe des Spiels werdet Ihr Euch von New York bis in die Antarktis und von dort nach Madagascar vorarbeiten. Auf dem Weg dorthin gilt es, die einzelnen Abenteuer zu bestehen.

»Pinguin-Parcours«
Am Anfang war der Aufstand.... Die paramilitärischen Pinguine, angeführt von »Skipper« und trainiert von »Kowalski«, beschließen, dass ihnen das Eis im Zoo zu dünn geworden ist. Der Ausbruch der grundfidelen Gesellen wird natürlich genauestens vorbereitet. Als »Private« werdet Ihr erst einmal im Trainingslager fit

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gemacht. Hier und den folgenden Missionen lernt Ihr, was so ein possierlicher Pinguin alles drauf hat: Da wären zuerst die verschiedenen Hilfsmittel, z.B. die »Schlagheringe«, mit denen Ihr bei Gelegenheit Eure tierischen Gegner in den Asphalt einmassiert. Auch sehr nützlich sind ein paar Zuckerstangen, mit denen Ihr Euch an Rohren entlang hangeln könnt.

Der Einsatz von Fallschirmen aus Hamburger-Tüten und von Obstschleudern sowie eines Raketenrucksacks aus Limoflaschen wird nach und nach erlernt. Als pragmatischer Pinguin lernt Ihr aber auch, wie man richtig schlittert, taucht, hüpft, schwimmt und - ganz wichtig - lächelt und winkt.
Damit lassen sich nämlich die mißtrauischen Menschen ganz gehörig foppen, bevor Ihr sie hinterrücks mit Euren »Schlagheringen« in die Knie zwingt. Unterwegs gibt es allerlei zum Einsammeln: Medaillen und Fische - beides von essentieller Wichtigkeit -, denn auch so ein plüschiger Pinguin braucht einiges an Lebensenergie, nachdem er sich zuweilen unsanft in die Nesseln gesetzt oder unvernünftiger Weise mit einer sinistren Spinne angelegt hat.

In den Missionen müsst Ihr zum Beispiel Löffel zum Tunnelgraben einsammeln oder Ventilatoren vernichten. Nicht zuletzt gibt es noch Abenteuer, die Ihr gemeinsam mit dem Zebra Marty, Melvin, der hypochondrischen Giraffe und Alex, dem brüllstarken Löwen zu bestehen habt. Und als Aussicht winkt Euch das süße Leben am Strand von Madagascar. Wird da nicht jeder Pinguin vor Begeisterung in Flossen patschen?

»In der Technik nichts Neues«
Grafik und Sound entsprechen durchschnittlichem GBA-Standard.

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Story und Animationen sind bunt und niedlich aber einfach. Die musikalische Untermalung unterstreicht den militärischen Anstrich, die Steuerung ist gut gelungen. Geschick ist bei einigen Special-Moves gefordert. Ansonsten finden sich keine bahnbrechenden Neuerungen.Damit lassen sich nämlich die mißtrauischen Menschen ganz gehörig foppen, bevor Ihr sie hinterrücks mit Euren »Schlagheringen« in die Knie zwingt. Unterwegs gibt es allerlei zum Einsammeln: Medaillen und Fische - beides von essentieller Wichtigkeit -, denn auch so ein plüschiger Pinguin braucht einiges an Lebensenergie, nachdem er sich zuweilen unsanft in die Nesseln gesetzt oder unvernünftiger Weise mit einer sinistren Spinne angelegt hat.

In den Missionen müsst Ihr zum Beispiel Löffel zum Tunnelgraben einsammeln oder Ventilatoren vernichten. Nicht zuletzt gibt es noch Abenteuer, die Ihr gemeinsam mit dem Zebra Marty, Melvin, der hypochondrischen Giraffe und Alex, dem brüllstarken Löwen zu bestehen habt. Und als Aussicht winkt Euch das süße Leben am Strand von Madagascar. Wird da nicht jeder Pinguin vor Begeisterung in Flossen patschen?

»In der Technik nichts Neues«
Grafik und Sound entsprechen durchschnittlichem GBA-Standard.

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Story und Animationen sind bunt und niedlich aber einfach. Die musikalische Untermalung unterstreicht den militärischen Anstrich, die Steuerung ist gut gelungen. Geschick ist bei einigen Special-Moves gefordert. Ansonsten finden sich keine bahnbrechenden Neuerungen.