Das Wüsten-Setting in Mad Max - The Game stellte Entwickler Avalanche Studios vor eine große Herausforderung, denn allzu viel zu bieten hat ein solches Ödland bekanntlich nicht. Zwar hat Avalanche durch Just Cause reichlich Erfahrung mit 'Open World'-Welten und wie man diese füllen kann, doch die Reihe bietet mit ihren Inselwelten genügend Spielraum und Möglichkeiten.

Mad Max - The Game - Wüsten-Setting war große Herausforderung für Avalanche

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Überall Wüste...
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In einem Gespräch mit gamesTM (via gamefront) erklärte Game Director Frank Rooke, dass es sehr schwer zu verstehen war, wie man aus einer Wüste etwas Interessantes machen könne, was die Spieler wiederum für 100 Stunden bei Laune halte.

Wie er außerdem anmerkte, würden Leute meinen, die auf Mad Max bislang nur kurz einen Blick geworfen hätten, dass alles nur aus Sand bestehe. Laut Rooke würde es aber viel mehr als nur Sand geben. Man wolle die Spieler nicht gleich direkt darauf stoßen lassen, sondern je länger sie spielen, desto mehr sollen sie in der Wüste entdecken.

Je weiter man fortschreitet, desto mehr Elemente aus der Vergangenheit sollen sich wie ein Puzzle zusammenfügen. Beschrieben wird eine Szene, in der die Hauptfigur Max ein Schiffwrack in der Wüste entdeckt. Es kommt zu einigen Kämpfen; und schließlich klettert man in einen Heißluftballon, um sich einen Überblick zu verschaffen. Damit wird offenbart, dass noch mehr Schiffwracks in der Wüste zu finden sind.

Und irgendwann stellt Max fest, wenn er auf zerstörte Docks schaut, dass dieser Teil gar keine Wüste war, sondern ein großer Hafen.

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