Die einzelnen Spielautomaten benötigen zunächst Strom, damit wir an ihnen spielen können. Hierzu setzt sich unser Roboter auf das Fahrrad und tritt kräftig in die Pedale: Bei gedrückter Maustaste die Maus so lange in Pfeilrichtung im Kreis drehen, bis die Lampe über dem Automaten leuchtet.

Nun können wir am Automaten einen “Space Invaders”-Klon zocken: Gesteuert wird mit Maus, Tastatur oder einer Kombination aus beidem – die Cursortasten steuern nach links und rechts, Leertaste feuert einen Schuss ab. Sobald ihr 1.000 Punkte erzielt habt, gewinnt ihr das Spiel und erhaltet eine Münze (aus dem Münzschacht mitnehmen nicht vergessen!).

Weiter zum zweiten Spielautomaten: Auch dieser muss zunächst mit Strom versorgt werden. Stellt hierzu den Schalter am Fahrrad auf Position 2 und tretet erneut in die Pedale. Nun erwartet euch ein ziemlich kniffliges Knobelspiel: In mehreren Leveln müssen die beiden roten “Schachteln” jeweils ineinander geschoben werden, damit sich der orangene Durchgang zum nächsten Level öffnet. Problem ist, dass ihr die Kisten mit eurem blauen Punkt (Steuerung klappt am besten wieder über die Pfeiltasten) nur von Innen heraus schieben, aber nicht drücken oder ziehen könnt. Die kleinen Kisten können in die größeren geschoben und mit diesen zusammen bewegt werden. Auf diese Weise lassen sich auch Positionen erreichen, die ansonsten unzugänglich wären.

Machinarium - Wir lockern die härtesten Rätselschrauben

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Knifflig: So muss das Spielfeld kurz vor Ende des letzten Levels ausschauen.
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Habt ihr das Spiel gewonnen, gibt es eine zweite Münze zur Belohnung. Der dritte Automat ist kaputt und hat keinerlei Funktion. Wir gehen also zurück auf den Kirchplatz und ziehen mit den Münzen einen Satz Batterien aus dem Automaten. Diese werden noch mit dem Band zusammengebunden und anschließend dem Wächter mit seinem kranken Kind vor dem Fahrstuhl überreicht (über das Regenrohr unterhalb des Kirchplatzes könnt ihr einfach wieder nach oben klettern). Nun können wir den Fahrstuhl betreten.

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