Riot Games hat mit Nautilus eine Figur aus League of Legends im Meer versenkt, damit sie dort als künstliches Riff dienen kann. Das Ganze hat sich an der Küste des australischen Bundesstaates Queensland abgespielt - genauer gesagt vor einer kleinen Insel beim Moreton Bay am Korallenmeer.

League of Legends - Riot versenkt Nautilus-Statue im Meer als künstliches Riff

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Nautilus als künstliches Riff.
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Die Idee dahinter kam auf der Ocean Week 2015, als Spieler Games gewinnen und Punkte im Rahmen von Meeres-basierten Champions verdienen konnten - darunter Nautilus und Fizz.

Die Punkte wiederum erlaubten die Konstruktion des künstlichen Riffs, das die Namen der Spieler trägt, die maßgeblich zu der Realisierung beigetragen haben. Mehrere Tausend sollen es sein. Später fand ein Voting statt, welcher Champion im Meer versenkt werden soll. Nautilus bekam also den Zuschlag.

Nautilus soll Meeresbewohner anlocken

Künstliche Riffe haben je nach Einsatzzweck verschiedene Funktionen, beispielsweise können sie Surfern ideale Wellenformen bieten, als Küstenschutz dienen oder für Sporttaucher interessant sein.

Bei Nautilus aus League of Legends verfolgt man ein anderes Ziel: die Figur soll ein Zuhause für Meeresbewohner darstellen - Algen ziehen kleinere Fische an und die kleineren Tiere wiederum die größeren. Das könnte dann auch Angler anlocken.

Ein Video dazu könnt ihr euch folgend anschauen.

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