Seit dem Launch von LawBreakers gehen dessen Spielerzahlen steil bergab. Am letzten Wochenende war der Höchstwert an gleichzeitigen Spielen bei 105 Zockern. Im Oktober ist diese Zahl nie wirklich über 200 angestiegen. Doch Clif Bleszinski, Schöpfer von LawBreakers, hat noch nicht aufgegeben.

LawBreakers - Entwickler äußern sich zu den abgestürzten Spielerzahlen

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Die Entwickler haben LawBreakers noch nicht abgeschrieben.
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In einem Interview mit Gamespot betonte er, dass dieser Stand der Spielerzahlen vor allem durch Destiny 2 Zustandekommen würde. Demnach würde die Presse und danach auch die User die beiden Spiele miteinander vergleichen und immer dem Shooter von Bungie den Vorrang geben. Dabei würden viele aber die Zahlen der PS4-Version von LawBreakers außer Acht lassen. Auf den Konsolen hätten die User noch kein Problem damit, 30 Euro für einen Shooter zu bezahlen. Zudem muss der Erfolg nicht immer gleich nach dem Launch kommen. Die Entwickler arbeiten ständig daran, dass LawBreakers zu dem Spiel wird, dass sich die Community und sie selbst gewünscht haben.

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Probleme beseitigen

Zunächst wollen sich die Entwickler darauf konzentrieren, das langsame Matchmaking aus dem Spiel zu kicken. Dazu gesellt sich dann noch ein Deathmatch-Modus, der von der Community sehnsüchtig erwartet wird. Ein Free2Play-Modell soll es für LawBreakers aber nicht geben. Zumindest nicht in den westlichen Regionen. Zum Launch des Shooters in Asien überlegen die Entwickler, ob sie das andere Bezahlmodell ausprobieren und gegebenenfalls dann auch auf die restlichen Versionen von LawBreakers anwenden. In Stein gemeißelt, ist davon aber noch nichts.

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