Dave Georgeson, Producer bei Sony Online Entertainment, meinte, dass das Sandbox-MMORPG EverQuest Next Landmark doch ein 64-bit Betriebssystem benötgen wird.

Landmark - Sandbox-MMORPG wird doch 64-Bit OS benötigen

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Die Alpha des MMORPGs EverQuest Next Landmark läuft sehr erfolgreich.
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Die aktuelle Voxel-Datenbank läuft unter 32-bit höchst instabil und macht es bei Abstürzen und Bugs den Entwicklern schwer, die Ursachen zu finden. Daher wird man diese Datenbank in einen 64-bit-Prozess umwandeln. Dies soll eine deutlich höhere Stabilität mit sich bringen. Außerdem werde diese Variable dann aus Problemen ausgeklammert, sodass die Entwickler schneller herausfinden können, warum es zu einem "Voxelschwund" kommt.

Außerdem zeigte sich Georgeson sehr begeistert darüber, wie gut die Alpha von Landmark läuft und wie viel Spaß die Teilnehmer darin schon hätten. Man arbeite derzeit weiter daran, die Server zu stabilisieren und das Problem der Spielerposition bei einem Logout in den Griff zu bekommen. Zudem würden sich momentan auch neue Biome und erweiterte Charakterindividualisierungsoptionen sowie neue Requisiten in Arbeit befinden.

Kämpfe gegen Monster werden laut Dave Georgeson frühestens am Ende der Alpha oder erst zu Beginn der Beta eingeführt. Dies liegt daran, dass die Entwickler erst eine Wegfindungs-Routine programmieren müssen, die mit sich verändernden Voxeln zurecht kommt. Wasser und Lava wird auch erst später eingeführt, dafür wird man dann in Wasser ertrinken und in Lava verbrennen können. Auch das Crafting-System soll erweitert werden, sodass es ungefähr an die Komplexität des Systems von EverQuest 2 herankommt.

Noch steht nicht fest, wie lange die Alpha des Sandbox-MMORPGs EverQuest Next Landmark andauern wird.

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