Dieses Jahr brachte der Unternehmer Elon Musk einen kleinen Flammenwerfer für Freizeit-Pyromanen auf den Markt. Als der britische YouTuber ProSyndicate sich ebenfalls so ein Gerät kaufte und im Video vorstellte, dauerte es nicht lang, bis die Polizei mit ihm ein Gespräch über das Feuerwaffengesetz führen wollte.

Als habe Elon Musk diese Debatte unbedingt heraufbeschwören wollen, trägt das Gerät den Namen „Kein Flammenwerfer“. In einem Video stellte Tom Cassell sein neues Spielzeug vor und brutzelte ein paar Sachen damit zum Spaß. Kurze Zeit später stand die Polizei vor seiner Haustüre, doch Cassell war nicht da, nur ein Freund, der die Beamten filmen konnte.

Das letzte Mal, als ich England verlassen habe, gab es eine Hitzewelle. Jetzt habe ich es verlassen und die Hitze drückt auf mich. Ich glaube, es gibt ein paar Leute, die keine Fans von Elon Musks „Kein Flammenwerfer“ sind“, schreibt der YouTuber hierzu auf Twitter. Jetzt wird laut Kotaku darüber verhandelt, ob er das Gerät abgeben muss oder nicht. Technisch gesehen sei das 500 Dollar teure Gerät kein richtiger Flammenwerfer, da es nur drei Meter weit Feuer schießen kann. Immer noch weit genug, um Menschen ernsthaft verletzen zu können.

Wenn euch die Temperaturen zu schaffen macht, dann wechselt doch einfach die Welt:

Es ist nicht nur einfach kein Flammenwerfer für mich. Es ist ein Sammlerstück, das niemals ersetzt werden kann und ich will mich wirklich nicht davon trennen“, erklärte er gegenüber dem Magazin. Sollten sie es ihm doch wegnehmen, würde er sich laut eigener Aussage ein vergleichbares Gerät auf Amazon kaufen. Zurzeit befände es sich sicher verstaut in seinem Haus. Die Frage ist nur, wie lange noch.