Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über einen Fünfjährigen aus Kalifornien, der auf seinem zu Weihnachten geschenkt bekommenen Nintendo 3DS Pornobilder des Vorbesitzers entdeckte.

Und dabei ist es nicht das einzige Kind, das zu Weihnachten enttäuscht über seinen 3DS war. Ein Junge aus Talladega (Alabama) wünschte sich ebenfalls einen 3DS zu Weihnachten, bekam am Ende aber keinen, obwohl seine Eltern einen gebrauchten bei Walmart kauften.

Als der Junge die Verpackung öffnete, fand er Steine statt einen Handheld vor. Eingearbeitet waren die Steine in Seidenpapier, damit sie nicht lose herumrutschten und damit den Inhalt der Verpackung verraten konnten. Das bedeutet also, dass Walmart noch nicht einmal in die Verpackung beim Ankauf des 3DS blickte. Interessanterweise ist es nicht das erste Mal, dass Wallmart Steine in einer Konsolenverpackung ankaufte - das muss sich offenbar herumsprechen.

Immerhin tauschte Walmart die Steine in einen echten 3DS um, so dass der Junge doch noch zu seiner Konsole kam. Aber weiterhin bleibt die Frage, weshalb Walmart einfach Verpackungen ankauft, ohne deren Inhalt zu überprüfen.