Nippon ist seit jeher bekannt für seine sexuelle Freizügigkeit. Oft gehen die Insulaner damit allerdings so weit, dass hierzulande selbst liberal eingestellte Menschen nur noch mit dem Kopf schütteln können. Ein neues Simulationsspiel aus Japan übertrifft jetzt alle bisherigen Rekordversuche, die Messlatte der Geschmacklosigkeit noch höher zu hängen. In 'RapeLay' ist es doch tatsächlich die Aufgabe des 'Spielers', Frauen zu vergewaltigen.

Dabei durchläuft der Protagonist verschiedene Stationen, versucht sich erst als Spanner, dann als Stalker, bis er schließlich mit Kumpanen die Vergewaltigung einleitet. Bis vor kurzem war RapeLay noch über Amazon.com zu beziehen, doch nach Bekanntwerden der zweifelhaften Inhalte strich der Internetversender den Titel aus dem Sortiment.