Bei einer Familie im bayrischen Eichenau sollen sich vor wenigen Tagen dramatische Szenen abgespielt haben. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung ging es um einen jungen Gamer, der zu viel Zeit vor der PlayStation verbrachte und damit nicht nur seine Eltern zur Weißglut trieb.

Diese schicke limitierte PS4 gibt's nur für kurze Zeit:

PS4 Pro - 500 Millionen Limited-Editions: Sony bedankt sich bei euchEin weiteres Video

Drei Tage soll der 12-Jährige fast ohne Pause durchgezockt haben. Jedwede Bemühen durch die Eltern, den Jungen von der Konsole zu trennen, schlugen fehl. Durch seine Zockerei kam er auch der Schulpflicht nicht mehr nach. Die Polizei wurde durch die verzweifelten Eltern eingeschaltet. Beim Eintreffen der Beamten eskalierte die Situation und der Sohn schlug auf den eigenen Vater ein. Auch die Polizisten konnten den Jungen nicht beruhigen oder mit Worten von der Konsole trennen. Zuletzt schlug er auch die Beamten und wurde dann in eine Klinik eingewiesen.

Bilderstrecke starten
(31 Bilder)

Hilfe gegen die Sucht

Auch während des Transports soll er heftigen Widerstand geleistet haben. Eine Mischung aus Schlafentzug und der Sucht nach dem Zocken könnte diese heftigen Reaktionen ausgelöst haben. Bleibt für Eltern und Kind zu hoffen, dass die Ärzte und Psychologen ihm helfen können.