..Könnte das bald ein Kind zu seiner Mutter sagen? Wohl kaum, werdet ihr denken. Doch in der Schweiz haben nun ein paar Forscher, die scheinbar zu viel Freizeit haben, einen organischen Stoff als Speichermedium nutzen können.

Um genau zu sein handelt es sich um eine organische Verbindung mit einem Durchmesser von nur 1,5 Nanometern, die sich dauerhaft in einem definierten Ladungszustand halten und auch hin- und herschalten ließ. Damit erbringen die IBM-Forscher den Beweis, dass sich organische Moleküle als Datenträger nutzen lassen können.

Am 4. August wollen die Forscher ihre Ergebnisse in der Zeitschrift " Small" unter dem Titel " Reversible and Controllable Switching of a Single-Molecule Junction" veröffentlichen. Ob diese Technik kommerziell nutzbar sein wird, ist allerdings noch nicht abzusehen. Wenn, dann sind Haustiere mit einem USB-Anschluss doch eine gute Idee, oder?