"Verfolgung ist Teil des christlichen Weges und damit ein Segen". Mit diesen Worten begründet der seiner Lizenz enthobene Anwalt und Spielehasser Jack Thompson seine jüngsten Schicksalsschläge. In einer E-Mail-Konversation mit Take-Two Chef Strauss Zelnick beruft er sich auf den Allmächtigen als seinen Verbündeten, denn "alles wird gut für jene, die Gott lieben und für seine Interessen zu Hilfe gerufen werden."

Und so sieht Thompson auch in den fallenden Kursen des Spielepublishers einen Akt des Herrn und nicht eine Folge der Wirtschaftskrise. Für den gefallenen Anwalt steht fest: "Gott hat Take-Two niedergeschlagen". Amen.