Auf der CES 2011 demonstrierte Intel mit dem Rennspiel F1 2011 die neuen Ivy Bridge Ultrabooks und spielte dabei live vor einem Publikum, um DirectX 11 zu zeigen. Das nämlich sollen die Ultrabooks unterstützen.
Der Mitarbeiter spielt F1 2011 - in Wirklichkeit läuft im Hintergrund aber nur ein Video abAllerdings war die Demo kein Live-Gameplay, obwohl der Mitarbeiter während der Präsentation mit einem Lenkrad das Fahrzeug steuert. Zumindest sollte das den Anschein haben, er würde den Boliden selbst steuern.
Er wurde aber schnell entlarvt: Nicht nur, dass dessen Bewegungen ganz und gar nicht mit dem Fahrzeug auf dem Bildschirm übereinstimmten - nein, plötzlich tauchte die Navigation-Leiste des VLC-Players auf. Alles, was auf der großen Leinwand zu sehen war, war bloß ein Video.
Nach der Show meinte der Mitarbeiter, ein anderer Mitarbeiter hätte das Fahrzeug hinter der Bühne gesteuert. Dass das aber eine Lüge ist, beweist die Navigations-Leiste des VLC-Players, die mehrfach auftaucht. Das Video dazu findet ihr direkt unter dem Text.
Und eine Frage gilt es noch zu klären: Wieso stockt dieses Highend-Ultrabook bei der Wiedergabe eines normalen Videos?
Ein weiteres Video



















Ist möglich, aber wenigstens muss man sich dann nicht vor peinlichkeit verstecken, technik ist eben fehlerhaft, genau wie menschen.
Das trieft so sehr vor Peinlichkeit, dass man es in Flaschen abfüllen und als Calvin Kleins neues "Embarrassment" Duftwasser verkaufen könnte...
Aber abseits der Ironie: Wer will denn auf den Dingern überhaupt zocken?