Nein, diese Spiele von Entwickler Robert Yang entspringen nicht der Gaymer-Szene, auch wenn man es vielleicht zunächst so annehmen könnte. Aber sie sind unglaublich kurios. Und kann man die überhaupt noch als Spiele bezeichnen? Geht das hier etwa schon in die Meta-Ebene?

Kurioses - Falls es mal etwas SEHR Kurioses sein soll: Succulent und Hurt Me Plenty

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Schaut ihm beim Lutschen zu - minutenlang
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Entwickler Robert Yang hat mit Succulent und Hurt Me Plenty zwei kleine Spielchen entwickelt, die als Teil seines Beitrags zu Different Games dienen. Und wenn Andy Warhols Hamburger-Video eine tiefere bedeutung gehabt haben sollte, dann müssen Yangs Minispielchen wohl auch irgendwo "tief drin" eine Bedeutung haben. Ansonsten wären sie wohl echt nur abstrus.

Succulent:

Hier schaut ihr im Grunde nur einem Kerl in Unterhose und Pornobrille dabei zu, wie er ewig an einem vermeintlichen Eis lutscht. Und das minutenlang, während er genüsslich an seinem Eis lutscht, und im Hintergrund zwei Kopien (?) von sich dabei zusehen. Oder die euch anschauen, wie auch immer. Dazu gibt es psychedelische Musik, und sogar eine realistische Wangen-Simulation.

Ein weiteres Video

Hurt Me Plenty:

Dieses Spiel benötigt etwas mehr als nur einen PC. Denn Yang entwickelte Hurt Me Plenty für den Leap Motion Jam 2014, in dem, wie es der Name schon sagt, der Leap Motion Controller im Mittelpunkt steht, der Gestensteuerung ermöglicht. Und die sollt ihr in diesem Spielchen dazu nutzen, einem Mann in Unterhose den Allerwertesten zu versohlen - und zwar kräftig. Aber nicht zu kräftig, sonst haut es den Kerl weg.

Ein weiteres Video

Wer sich das Ganze tatsächlich mal näher anschauen will, kann die Spiele hier und hier herunterladen.