Sie retten uns vor den bösen Buben, kämpfen für die Gerechtigkeit, riskieren ihr Leben für die Armen, Schwachen und Hilflosen. Die Rede ist von Superhelden! Und es gibt sie wirklich. Zumindest so ein bisschen…

Kurioses - "Echte" Superhelden - oder solche, die sich dafür halten

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Ein wahrer Superheld
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Verkleidet mit Masken, Capes und Taucheranzügen laufen sie durch die Straßen und versuchen Drogendealer von der Arbeit abzuhalten. Das allerdings scheitert spätestens dann, wenn die netten Damen und Herren Verbrecher feststellen, dass es sich bei den überangagierten Comicfetischisten nicht etwa um offizielle Vertreter von Recht und Gesetz handelt, sondern vielmehr um maskierte Nerds mit ein wenig zu viel Freizeit und zu wenig Sinn für Gefahrensituationen. Und wenn einem als Superheld dann die erstaunliche Feststellung überkommt, dass man keine Laserstrahlen aus den Augen schießen lassen und auch nicht schnell wie der Schall einem MG-Feuer ausweichen kann.

Die nennen Sich „Death’s Head Moth“, „Master Legend“ oder „Dark Guardian“ und sind überall auf der Welt vertreten. Vertreten sind die Supernerds in der „World Superhero Registry“, in der sie auch gebucht werden können. Auf eigene Gefahr versteht sich.
Aber wie sind unsere nächtlichen Beschützer eigentlich so ausgestattet. Da wäre „Citizen Prime“, der immerhin stolze 4000 Dollar in seinen persönlichen Körperpanzer investiert hat. Den nutzt er natürlich auch für hochgradig gefährliche Aufgaben, bei denen er ständig dem Tod ins Auge sieht. Abwaschen, Rasenmähen, den Müll raustragen…

Ja, manch einer nimmt sich einfach zu ernst. Oder vielleicht ist auch gerade das Gegenteil der Fall. Man weiß es nicht. Aber immerhin sind sie mutig. Denn es gehört schon viel Mut dazu, in Strumpfhosen und Cape durch die Straßen zu laufen und sich für Recht und Ordnung einzusetzen.