Die Menschheit hat schon viele Katastrophen gesehen: Hungersnöte, Krankheiten, Erdbeben, Killerviren - aber was macht man bloß, wenn eine Zombie-Apokalypse droht? Wir Gamer wissen: Irgendwo findet sich mit Sicherheit eine Kettensäge oder zumindest eine Baseballkeule und ein paar Nägel, die sich einfach kombinieren lassen. Eine US-Gesundheitsbehörde veröffentlicht nun einen Notfallplan, um sich auf die Zombiehorden vorzubereiten.

Kurioses - Der Zombie-Notfallplan der US-Gesundheitsbehörde

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Zombie-Apokalypse? Kein Problem: Wir sind da schon trainiert... ;-)
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Natürlich handelt es sich dabei nicht um einen ernsthaften Plan zur Bekämpfung einer Gefahr durch Untote. Vielmehr ist die Kampagne eher ironisch gemeint und dient dazu, auf allgemeine Gefahren und Katastrophen vorzubereiten.

Dementsprechend weist die Behörde daraufhin, eine entsprechende Menge an Gegenständen für den Notfall, also das Eintreffen einer wirklichen Katastrophe (und natürlich einer Zombie-Apokalypse) bereitzuhalten, um die Zeit, bis man evakuiert werden kann, zu überleben. Dazu gehört Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Werkzeuge (wie z. B. eine batteriebetriebenes Radio, ein Taschenmesser, Klebeband), Hygienemittel, Kleidung und Bettwäsche, wichtige Dokumente (Kopien von Führerschein, Ausweis, Geburtsurkunde), Erste-Hilfe-Ausrüstung und einen Notfallplan, mit dem man weiß, was zu tun ist, wenn doch mal Zombies vor der Haustür auftauchen. Oder ein Erdbeben, eine Überflutung oder eine ähnliche Naturkatastrophe ausbricht.

Selbstverständlich hat die Behörde auch selbst schon Pläne für den Fall, dass eine Zombie-Invasion droht. So will man sich dann natürlich um die Erforschung und Eindämmung der Erkrankungen kümmern, ein Patienten-Management-System zum Einsatz bringen und die betroffenen Städte und Gemeinden mit technischer und medizinischer Unterstützung versorgen.

Na dann - kann ja nichts mehr schief gehen. Die Kettensäge und genug Benzin sollte bei den Notfallutensilien vielleicht doch besser nicht fehlen. Immerhin muss man sich im Zweifel einen Weg zu den Evakuierungszonen bahnen.