MechWarrior bekommt demnächst ein Online-Sequel - aber das reicht vielen nicht aus. Eine Gruppe von Leuten würde gern eine Arena bauen, in der echte Kampfroboter mit echten Waffen aufeinander losgehen können. Mit Kanonen, Miniraketen und Flammenwerfern. Flammenwerfer!

Kurioses - Arena für echte Mech-Kämpfe geplant

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuKurioses
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 217/2181/218
Mit Kampfrobotern wie diesem - nur besser bewaffnet, will die Mech-Warfare-League in den simulierten Krieg ziehen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die „Mech-Warfare“-Liga spricht dabei nicht nur von kleinen Rasenmährobotern, die man mit irgendwelchen hydraulischen Knüppeln ausgestattet hat. Nein, nein... es sind zweibeinige Mechs im Maßstab 1:24, die mit Softair- oder Nerf-Waffen und stärkeren, CO2-betriebenen Gewehren und sogar Flammenwerfern ausgestattet sind. Die Mech-Warfare-Liga richtet bereits seit über drei Jahren Events aus, die eine Mischung aus Ingenieurskunst und der simplen Zerstörung von Robotern ist.

Jetzt möchte sich die Liga das Crowdfunding von Kickstarter zu Nutze machen, um einen Schritt weiterzugehen. Um einen verbesserten Sicherheitskäfig bauen zu können, der die nachgebaute Modellstadt umgibt und die Zuschauer vor der Streuung von Mikroraketen schützt, soll Geld eingesammelt werden. Das klingt ziemlich explosiv. Der Käfig selbst soll aus einer Mischung aus Aluminium und dem Polycarbonat Lexan bestehen.

Obwohl es nichts gibt, was als Gegenleistung für die Spenden angeboten werden kann, also kein Produkt aus der Geldsammlung entsteht, hoffen die Robo-Krieger, dass sie über die verschiedenen Anzeigetafeln und Parkbanken in der Miniaturstadt, die als Schauplatz für die Gefechte dient, Werbekunden anziehen können. Bisher konnten 1700 Dollar gesammelt werden. 6000 Dollar sind als Ziel angepeilt und es sind noch 23 Tage Zeit, um es zu erreichen.