Auch auf der diesjährigen E3 schenken sich die Konsolenhersteller nichts und steigen einmal mehr in den Ring der Argumente, immer darum bemüht, den Gegner zu Boden zu schicken, im Kampf um die Herrschaft über den Konsolenmarkt.

Erst gestern jagte Microsoft eine ordentliche Breitseite in Richtung Sony. Man versprach bis zu Jahresende über 1000 Titel für die eigene Konsole und sah sich damit offensichtlich bereits auf dem Siegertreppchen.

Doch lange ließen die Japaner das nicht auf sich sitzen und so schoss der amerikanische Sony Computer Entertainment Boss Jack Tretton, zurück:

"Wir haben kein Interesse daran, unseren Store mit Titeln zu füllen, die niemand spielen will, nur um dann zu erklären, wir hätten die meisten Spiele."