Konami - Aufstieg (und Fall) einer Edel-Spieleschmiede

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001 - Jukeboxen:

Die japanische Firma wird im Jahr 1969 von den Herren Kozuki, Yoshinubu Nakama und Hiro Matsuda gegründet. Die Kombination der ersten Buchstaben ihrer Namen bildete den Firmennamen Konami, der auf Japanisch „kleine Welle“ bedeutet. Haupt-Geschäftsbereich der ersten Jahre ist die Reparatur von Jukeboxen. Das offensichtlich lukrative Geschäft steigert in den ersten neun Jahren bis 1978 das Kapital der Firma auf 20 Millionen Yen. Expansionspläne sehen den Vorstoß ins Videospiel-Geschäft vor. 1978 ist es dann auch so weit. Zu Anfang produziert man einfach gestrickte Spiele und Klone von Hitsellern, etwa Space King – einen Klon von Space Invaders. Im darauffolgenden Jahr exportiert Konami erstmals Waren in die USA.

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