Bei Hideo Kojimas mysteriösem Project Ogre handelt es sich um ein Open-World-Spiel. Das verriet der Metal-Gear-Schöpfer in einem Interview mit CNN.

Kojima Productions - Project Ogre ist ein Open-World-Spiel

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Ein Screenshot einer sehr frühen Version des Spiels
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Zwar boten bereits Spiele der Metal-Gear-Reihe gewisse Freiheiten innerhalb der Levels, insbesondere das im Dschungel angesiedelte Metal Gear Solid 3: Snake Eater, trotzdem war der eigentliche Spielverlauf recht linear.

Mit dem neuen Spiel wird sich das ändern, denn anstelle einer sehr cineastischen Erfahrung soll nun Freiheit im Vordergrund stehen. Gegenüber CNN erklärte Kojima, dass es in einer offenen Welt angesiedelt ist und Spieler die Umgebungen frei erforschen können. Auch nach 100 Stunden soll es noch immer etwas zu entdecken und neue Abenteuer zu erleben geben.

Der unter dem Codenamen 'Project Ogre' laufende Titel basiert auf der eigens entwickelten Fox Engine, zu der Kojima erst kürzlich wieder über Twitter neue Bilder veröffentlicht hat. Eines davon zeigt eine Technik, um durchsichtiges Material bzw. Kleidung zu ermöglichen. Das andere ist ein direkter Screenshot aus einer noch sehr frühen Version des Spiels. Laut Kojima selbst soll die Entwicklung noch sehr viel Zeit beanspruchen.

Kojima Productions - Project Ogre ist ein Open-World-Spiel

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Mithilfe eines neuen Systems können User ihren eigenen Avatar erstellen
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Heute folgte schließlich ein weiteres Bild. Es zeigt das Ergebnis eines experimentellen Systems, mit dem man sich seinen eigenen Avatar erstellen kann. Innerhalb einer Stunde wurde so das Gesicht eines Programmierers bei Kojima Productions nachgestellt.