Kojima Productions - Kojima darf nicht über Trennung mit Konami sprechen

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Kojima kann jetzt umsetzen, was er möchte.
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Hideo Kojima hat mit Kojima Productions sein eigenes Indie-Studio neu gegründet, mit dem er ein Spiel für die PlayStation 4 und den PC entwickeln wird. Und auch danach hat er noch große Pläne und kann sich sogar vorstellen, wieder mit Regisseur Guillermo del Toro zusammenzuarbeiten.

Wenn es aber darum geht, Fragen über die Trennung mit Konami bzw. generell die Situation zu beantworten, dann wiegelt der Schöpfer von Metal Gear Solid ab. In einem Interview mit The New Yorker heißt es zwar, dass er nun die Freiheit besitzt, um über die Zukunft, den Relaunch und all das reden zu können – über die Trennung mit Konami aber dürfe er nicht sprechen. Das werde ihm vertraglich verboten.

Kojima wird nicht mehr eingeschränkt

Immerhin: "Jetzt, da ich unabhängig bin, kann ich tun, was ich will, mit viel mehr Geschwindigkeit. Ich muss keine Zeit mehr in unnötige Präsentationen investieren. Ich übernehme das Risiko", so Kojima.

Wie der erklärte, werde man rückständig, sofern man sich nur auf die Profite fokussiere. Dadurch werde es dann auch unmöglich, wieder aufzuholen. Außerdem sagte er: "Wenn man in großen Unternehmen arbeitet, besonders in japanischen Firmen, dann muss jedes kleine Ding vorher abgesegnet werden; und man muss Büroarbeit machen, um irgendetwas zu tun."