Alles begann mit „Mortal Kombat“, der 1995 ein Kinoerfolg war. Zwar gab es zuvor schon Adaptionen von Games, die waren aber richtig übel. Erst mit der erfolgreichen Verfilmung dieses Spiels wurden Tür und Tor für weitere Adaptionen geöffnet. Und was dann kam, spottet fast jeder Beschreibung. Für jeden guten Film musste man gefühlt zehn Rohrkrepierer ertragen. Die wenigsten schafften es, die Atmosphäre und das Gefühl der Vorlage einzufangen, die meisten dümpelten einfach im Limbo des Nichtigen herum. Filme, die keine sind. Travestien, die man kaum ertragen kann. So wie diese zehn Titel.

10. Im Zweiten Weltkrieg

Company of Heroes (2013)

„Company of Heroes“ bietet sich nicht wirklich an, um filmisch umgesetzt zu werden. Das heißt aber nicht, dass nicht dennoch jemand auf die Idee kommen würde, mit dem Titel Geld machen zu wollen. Diesem Denken hat man also die Filmversion aus dem Jahr 2013 zu verdanken, die mit dem Spiel so viel gemein hat wie ein heißer Sommer mit Skifahren. Im Grunde ist dies ein 08/15-Kriegsfilm, der relativ günstig umgesetzt wurde. Würde das Ding nicht während des Zweiten Weltkriegs spielen, sondern in einer Art alternativen Historie hätte man es eben „Command & Conquer“ genannt.

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