Alone in the Dark (2005)

Was wäre eine solche Liste ohne einen Uwe-Boll-Film? Der Mann hat zeitweise ein Hobby daraus gemacht, sich auf Games zu stürzen und sie halbgar zu verfilmen. Qualitativ gab es da aber durchaus einige Schwankungen, der mieseste ist zweifelsohne „Alone in the Dark“. Und das nicht, weil er dem Game nicht gerecht werden würde (wobei er auch das nicht schafft), sondern weil er einfach stinklangweilig ist.

Boll hat aus dem Stoff einen Actionfilm gemacht, obwohl das ursprüngliche Skript eher auf Linie der Games als Thriller angelegt gewesen ist. Autor Blair Ericksons Drehbuch wurde jedoch verworfen bzw. so sehr umgeschrieben, dass das H.P.-Lovecraft-Feeling klischeehafter Horror-Action gewichen ist.

Inhaltsverzeichnis:

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