Ein Mitarbeiter von 38 Studios, dem Entwickler von dem am 9. Februar erscheinenden Kingdoms of Amalur: Reckoning, äußerte sich in einem Interview über die derzeit schwierige Lage von dem PC. Die Piraterie würde es unmöglich machen, ein Spiel nur für den PC zu veröffentlichen, da die Kosten sonst nicht gedeckt werden würden.

Kingdoms of Amalur: Reckoning - Entwickler: "PC-exklusive Spiele nicht profitabel"

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Kingdoms of Amalur: Reckoning erscheint für nicht nur für den PC, sondern auch für die Konsolen PS3 und Xbox 360. Ausschlaggebend für die Wahl der Plattformen waren womöglich die im Interview genannten Gründe
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Ian Frazier, der verantwortliche Lead Designer des Spiels, gab in dem Gespräch folgendes Statement ab: "Es ist wahrscheinlich nicht möglich, die Kosten eines so teuren Spiels wie Kingdoms of Amalur: Reckoning zu decken, wenn man es nur für den PC veröffentlicht. Durch die auf dem PC sehr stark verbreitete Piraterie ist nur sehr schwer möglich, Kapital aus dieser Plattform zu schlagen."
Dies ginge inzwischen nur noch mit einem MMO, so Frazier.

Frazier erzählt noch weiter über Raubkopien: "Mein erstes Spiel war das exklusiv für PC erschienene Titan Quest. Die Anzahl der Raubkopien des Spiels war für uns der Unterschied zwischen der Möglichkeit, im Geschäft bleiben zu können und der Variante, aus der Branche austreten zu müssen."

Anfang Januar 2012 wurde eine Rangliste veröffentlicht, die die am häufigsten illegal heruntergeladenen Spiele des vergangenen Jahres aufgelistet hat.

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