Entwickler 38 Studios, der zuletzt Kingdoms of Amalur: Reckoning auf den Markt brachte, scheint in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken.

Kingdoms of Amalur: Reckoning - Entwickler in finanziellen Schwierigkeiten

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Kingdoms of Amalur war für 38 Studios ein Erfolg.
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Zwar gibt es von dem Studio dazu keine Stellungnahme, die Info aber kommt vom US-Bundesstaat Rhode Island. Der Gouverneur Lincoln Chafee ließ durchblicken, dass es 38 Studios finanziell nicht gut gehe und das Unternehmen offenbar auf eine Insolvenz zusteuere.

Dazu sagte er, dass man besorgt sei und alles unternehmen werde, um den Entwickler als Teil der 'Rhode Island'-Gemeinde halten zu können. Man arbeite im Moment an verschiedenen Problemen. Das sei aber alles, was er dazu aktuell sagen könne. "Und der Steuerzahler verliert nur Geld, wenn das Unternehmen scheitert", sagte er abschließend.

Hinter 38 Studios steckt keine kleine Spieleschmiede, fast 400 Jobs wären bei einer Pleite in Gefahr. Ob man alle Stellen überhaupt halten kann, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Möglicherweise müssen in solch einer Lage die ein oder anderen Abstriche gemacht werden, um den Entwickler wieder auf beide Beine zu stellen.

Derzeit arbeitet 38 Studios an einem MMO im Universum von Kingdoms of Amalur.

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