Die im Online-Pass enthaltene Questreihe sollte ursprünglich der erste DLC zu Kingdoms of Amalur: Reckoning sein. Curt Schilling, Gründer des Entwicklers 38 Studio, entschuldigt sich außerdem für die mit Bugs gespickte Demo, welche sich aber trotzdem gelohnt hat.

Kingdoms of Amalur: Reckoning - Entwickler erklärt Online-Pass und entschuldigt sich für fehlerhafte Demo

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Wer alles im Spiel erledigen und entdecken will, soll 200 bis 300 Stunden beschäftigt sein
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In einer Stellungnahme des Community Managers heißt es, dass die „House of Valor“-Questreihe nicht aus dem Spiel herausgeschnitten wurde. Stattdessen war es schon immer als erster Download-Inhalt gedacht. Anstatt sie aber weiter unter Verschluss zu halten und später Geld dafür zu verlangen, hat man sich entschieden, es allen Neukäufern kostenlos anzubieten.

Unterdessen begab sich Curt Schilling in ein Community-Forum und entschuldigte sich für die Demo, die mit zu vielen Fehlern veröffentlicht wurde. Zudem sei es schwierig genug, die Ausmaße des Spiels in einer solch kurzen Probeversion zu vermitteln. Deshalb wollte Schilling ursprünglich auch keine anbieten, doch Publisher EA sah das anders.

Im Nachhinein war es auch für ihn die richtige Entscheidungen. Zwar gibt es womöglich einige, die das Spiel aufgrund der Demo nun nicht mehr kaufen oder auch weiterhin kein Interesse daran haben, allerdings seien dadurch auch zahlreiche Spieler überhaupt erst auf Kingdoms of Amalur aufmerksam geworden.

Weiterhin verspricht Schilling, dass die Demo auf keinen Fall den Zustand der finalen Version widerspiegelt.

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