Noch bevor es richtig zur Sache geht, könnt ihr euch den Inhalt einer weiteren Schatzkiste unter den Nagel reißen. Lauft zum braunen Viereck am rechten Rand der Karte und springt auf die Holzplattform, um den Fund einzusacken.

Die Karte auf dem unteren Bildschirm wird in den nächsten Minuten ohnehin zu eurem nützlichsten Werkzeug avancieren, denn euer Gegner wechselt häufig mir nichts dir nichts seine Position. Da es in dem großen Gebiet einige Zeit dauern könnte, bis ihr ihn ausfindig macht, solltet ihr regelmäßig einen Blick nach unten werfen: Ein pinkes Fadenkreuz markiert den Aufenthaltsort des Graulwurfs. Haut ordentlich zu, wenn ihr nahe genug an ihm dran seid und ignoriert seine Attacken. Ihr habt im Regelfall genügend Zeit und Raum, um euch in sicherer Distanz zu heilen. Nutzt deshalb die Gelegenheiten zum Angriff ausschließlich zum Vermöbeln. Aus eben jenem Grund gestaltet sich der Kampf auch nicht als besonders schwer. Haltet euch einfach etwas bedeckt, wenn Rikus Energie zur Neige geht und teilt sonst gnadenlos aus.

Habt ihr einige Treffer ausgeteilt, gilt es, die Patschepfötchen des Gegner zu verdreschen. Wurden sie ordentlich bearbeitet, zeigt er wieder seinen unförmigen Kopf. In einem letzten großen Auflehnen beschleunigt der kurzsichtige Boss noch einmal sein Wechselintervall. Um rechtzeitig bei ihm zu sein, solltet ihr euch ordentlich sputen und versuchen zu antizipieren, wo er als nächstes auftaucht. Nun hat der Graulwurf euch nicht mehr viel entgegenzusetzen und gibt sich nach ein paar weiteren Attacken geschlagen.

Nach dem Kampf setzt Riku die Maschine wieder in Gang und hat ein weiteres Mal den Tag gerettet. Das obligatorische Schlafende Schlüsselloch darf natürlich auch nicht fehlen.Wieder auf der Weltkarte, reisen wir nach Simsalabim-Sinfonie.

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