Kingdom Come: Deliverance hat so einige Bugs und Macken. Dennoch kann sich das Mittelalterrollenspiel bei den Spielern gut schlagen. In einem Blog-Eintrag verrät Martin Klíma, Executive Producer des Spiels, dass er gern mehr Zeit gehabt hätte, um den finalen Feinschliff durchzuführen. So wären auch die Ecken und Kanten von Kingdom Come Deliverance verschwunden.

Hätte Kingdom Come Deliverance noch mehr Zeit gebraucht?

Ich gebe offen zu, dass ich mir mehr Zeit gewünscht hätte, um das Spiel vor dem Release zu polieren“, so Martin Klíma, der Executive Producer von Kingdom Come Deliverance. „Das ist es, was ein Triple-A-Titel verdient. [...] Wir - Ich - haben sicherlich einige falsche Entscheidungen und Fehltritte genommen. Wir haben Zeit und Energie auf Dinge verschwendet, die wir am Ende zurücklassen mussten. Wir mussten eine Menge in das letzte Jahr pressen. Aber ich glaube auch, dass wir viel richtig gemacht haben.“

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Ein gutes Umfeld für die Entwickler

In den sechs Jahren der Entwicklung von Kingdom Come Deliverance gab es laut Klíma nur 30 Entwickler, die ihren Posten verlassen haben. Eine Zahl, mit der das Studio ursprünglich begonnen hatte. Mittlerweile arbeiten allerdings mehr als 100 Mitarbeiter an Kingdom Come Deliverance. Für ein Entwicklerstudio, so Klíma, sind das äußerst niedrige und angenehme Zahlen.

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