Eigentlich hatten wir Kingdom Come: Deliverance ja nur am Rande erwähnen wollen, da es sich bei dem Projekt um kein MMOG handelt. Doch die Resonanz unserer Leserschaft war ähnlich überwältigend wie die Kickstarter-Kampagne des Spiels. Und so kommen wir wohl nicht umhin, das atemberaubende Indie-RPG etwas näher vorzustellen, bevor wir zu den üblichen Verdächtigen der MMOG-Branche kommen.

Ich liebe MMOGs. Daran glaube ich noch immer, obwohl es mir die Branche seit einiger Zeit nicht immer leicht macht, dieses Hobby, das zugleich mein Beruf ist, so aktiv und begeistert auszuüben, wie ich das gern täte. An der Zahl der Titel liegt das nicht - die stapeln sich auf meiner Festplatte. Doch wirklichen Spaß habe ich selten, wenn ich mich in einen dieser Titel einlogge, um den „atemberaubenden neuen Content” zu erleben, der mit dem letzten Update ins Spiel gebracht wurde.

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Schon gewusst? Rift 2.6 bringt am 12. Februar den Traumweber ins Spiel. Waaaahnsinn, oder?
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Massives Multiplayer-Online-Gähnen

Ich erschlage dann ein paar Monster, erledige ein paar Quests, logge gelangweilt wieder aus und bin mir sicher, dass es nicht nur mir so geht. Auch wenn die meisten MMOGs da draußen noch immer militante Fangruppen haben, die bereit sind, ihren Titel bis aufs Blut zu verteidigen - echter Spaß ist selten geworden im Genre, weil man in Entwicklerkreisen vergessen hat, was die Siedler der ersten Onlinewelten so fasziniert hat.

Es war die maximale spielerische Freiheit, das Erleben einer virtuellen und doch authentischen Welt, ein Eindruck von Bedeutsamkeit, von Abenteuer - es war jenes wundervolle Gefühl, die eigene Fantasie aktiviert zu sehen und die Möglichkeit zu bekommen, tiefer in einer fremden Welt zu versinken, als es ein Buch oder Film jemals hätte ermöglichen könne.

Pflichtprogramm für Entwickler

Diesem Anspruch, den ich nicht aufzugeben bereit bin, konnte kein MMOG der letzten zehn Jahre gerecht werden - das eine oder andere Solospiel hingegen schon - so traurig das auch ist. Einer dieser genialen Titel, den ich noch heute ab und zu spiele, ist eine Solo-Sandbox namens Mount & Blade: Warband. Dieses wundervolle Indie-Spiel habe ich bislang noch jedem MMOG-Entwickler, mit dem ich gesprochen habe, als Hausaufgabe und Blaupause für eine virtuelle Welt ans Herz gelegt.

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Umso überraschender, dass plötzlich ein Entwickler auf Kickstarter von sich aus von Mount & Blade spricht, um sein eigenes Konzept einer virtuellen Welt vorzustellen und zu erklären. Und obgleich Kingdom Come: Deliverance keine Onlinewelt werden wird, könnte deren derzeitiger Senkrechtstart auch endlich mal dem einen oder anderen verschlafenen MMOG-Entwickler die Augen öffnen - und deren Investoren auch.

Packshot zu Kingdom Come: DeliveranceKingdom Come: DeliveranceRelease: PC, PS4, Xbox One: 13.2.2018 kaufen: Jetzt kaufen:

Lieber casual und mit Drachen - dann gibt es Geld!

Denn mangelnder Sachverstand bei den Geldgebern war ursächlich dafür, dass es die Jungs von den Warhorse Studios überhaupt erst auf Kickstarter verschlagen hat. In Zeiten, in denen alle Welt nur noch Free-To-Play-MMOs und iPad-Games kauft, sei ein Hardcore-Spiel wie Kingdom Come: Deliverance nach Ansicht der Publisher ein höchst riskantes Projekt. Außerdem: Mittelalter ohne Drachen - ernsthaft, Warhorse?

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Echte Wälder, echte Burgen - Kingdom Come: Deliverance verspricht Mittelalter pur.
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Ein Deal mit einem privaten Investor war die letzte Hoffnung des kleinen Studios: Wenn es gelänge, 500.000 Dollar über Kickstarter heranzuschaffen, werde er die weitere Finanzierung des Spiels übernehmen. Falls nicht, behalten die Kritiker Recht und es gibt keinen Bedarf an einer solch ernsten, realistischen Simulation des Mittelalters im Gewand einer Sandbox - mit Dungeons, ohne Drachen.

Eine köstliche Mischung

Mittlerweile steht fest, dass die Jungs von Warhorse mit ihrem Konzept goldrichtig lagen, denn längst hat der Zählerstand die 200-Prozent-Marke überschritten. Und der größte Batzen kommt aller Voraussicht nach erst noch, denn wie immer warten unzählige Unterstützer bis kurz vor Ablauf der Aktion und darauf, dass die Entwickler neben der kreditkartengebundenen Kickstarter-Aktion auch alternative Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Den Investor dürfte das vollends überzeugen und bei Warhorse darf man sich endlich beruhigt an die Fertigstellung von Kingdom Come: Deliverance machen.

Grob umrissen soll das Spiel eine optimale Mischung aus mehreren Titeln werden und das Rezept klingt ebenso einfach wie genial: Man nehme die Freiheit und die grundlegenden Mechaniken von Skyrim, erzähle Geschichten wie bei The Witcher, garniere sie mit dem kämpferischen Anspruch von Dark Souls und serviere das Ganze als Cry-Engine-3-Augenschmaus in dem politischen und wirtschaftlichen Sandbox-Setting vom Kaliber eines Mount & Blade.

Kleine Sünden straft der Herr sofort

Doch so wunderhübsch das Leben in und um die historisch möglichst genau umgesetzte, mittelalterliche Burg herum auch anzusehen ist - ganz einfach soll es der Spieler nicht haben. Der Alltag ist hart, Waffen und Rüstungen wollen gecraftet werden und wenn der virtuelle Magen knurrt, muss Nahrung her - gejagt, zerlegt, gekocht oder sonstwie konserviert, denn mit der Zeit verdirbt sie auch wieder. Und dafür, dass Zeit vergeht, sorgt schon das Bedürfnis des Charakters nach regelmäßigem Schlaf.

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Eine epische Burgbelagerung erlebt man auch im Spiel nicht alle Tage.
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Neben dem Kampf ums Überleben soll sich der Spieler in Abenteuern wiederfinden, die ihm den Eindruck vermitteln, ein Teil der mittelalterlichen Welt zu sein. Und ein Teil davon - das heißt nach Auffassung der Entwickler mit Sicherheit nicht, dass man ein Held, Heilsbringer oder der verkannte Auserwählte ist, wie in so vielen anderen Spielen. Der Spieler muss sich seine Sporen schon verdienen und seine Handlungen sollen in Kingdom Come: Deliverance tiefgreifende Auswirkungen haben - die guten wie die schlechten - denn die Bevölkerung tratscht. Wer es sich mit der Obrigkeit verscherzt, wird bestraft, eingesperrt, gefoltert.

Keine komprimierte Kunstwelt

Neben der historisch akkuraten Umsetzung von Bauwerken und Landschaften wird auch die Reiterei sowie der Kampf zu Pferd und zu Fuß sorgfältig und möglichst naturgetreu umgesetzt. So gut man auch immer sein mag - als gerüsteter Ritter wird man keine Gegnerhorden im Alleingang überwältigen können - dafür muss man sich dann eine kleine Armee um sich herum scharen und vielleicht irgendwann auch eine Massenschlacht schlagen und eine Burg belagern - ganz wie in Mount & Blade - oder vielleicht sogar ein wenig besser.

Schon jetzt wirkt das Spiel optisch besser als die komplette Konkurrenz - sofern es die angesichts einer solchen Mischung überhaupt gibt. Das liegt vor allem daran, dass man bei Warhorse genau darauf achtet, die Umgebung, die mithilfe echter Karten aus dem historischen Archiv gestaltet wird, nur dort zu komprimieren, wo es unbedingt nötig ist, um möglichst ein Gefühl einer ausladenden und realistischen Umgebung zu vermitteln.

Erscheinen soll Kingdom Come: Deliverance in mehreren Akten - der erste bietet neun Quadratkilometer Landschaft samt Burg und rund 30 Stunden Spielzeit. Die Kickstarter-Gemeinde soll schon in rund sechs Monaten in den Genuss erster Einblicke kommen und darf dem Team, wie bei solchen Projekten üblich, bei der weiteren Entwicklung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Online, come: deliver it!

Ein MMOG, das möchte ich noch einmal betonen, wird Kingdom Come: Deliverance nicht. Und doch komme ich nicht umhin, mir auszumalen, wohin man sich mit dem Projekt bewegt, wenn Warhorse erst zu einem vollen Team ausgewachsen ist. Man baut eine mittelalterliche Welt mit Bauern, Händlern und Rittern - in der CryENGINE 3 - einer Engine, die sich laut Chris Roberts, Jake Song und anderen perfekt für die Entwicklung von MMOGs eignet.

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Auf Hochglanz poliert und theoretisch onlinetauglich - dank CryENGINE 3.
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Was läge dann näher, als irgendwann den Schritt zu gehen, den Undead Labs gerade mit ihrem Zombie-Survival-Game State of Decay vollziehen? Wie auch immer - Kingdom Come: Deliverance hat den derzeitigen Erfolg verdient, denn es beweist den Publishern einmal mehr, auf welchem falschen Pfad sie wandeln. Wer The Witcher, Skyrim, Dark Souls und Mount & Blade mal in einer Fusion erleben und einem passionierten Team dafür einen Packen Vorschusslorbeeren mit auf den Weg geben möchte, kann das auf Kickstarter tun.

EverQuest Next Landmark im Gespräch, Outerra im Blick

Neben allerlei Alltäglichem hielt die vergangene Woche auch so manche Überraschung bereit. Die vielleicht größte: Die an dieser Stelle kritisierte Verschwiegenheitserklärung, der die Alpha-Tester und Käufer von EverQuest Next Landmark unterworfen werden sollten, wurde aufgehoben. John Smedley hat auf uns gehört - oder vielleicht auf die Zigtausend Spieler, die auf die Barrikaden gegangen sind. Unnötigerweise, wie sich mittlerweile übrigens herausgestellt hat, denn unter Fans virtueller Bauarbeiten genießt das rudimentäre Konstruktions-Set Landmark schon jetzt einen recht guten Ruf - auch wenn die Engine manchmal noch schwächelt.

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Damit das zukünftigen Spielen nicht mehr passiert, bastelt ein slowakisches Team gerade an einer brandneue Engine, die es tatsächlich in sich hat - und zwar im Großen wie im Kleinen, lassen sich mit ihr doch gesamte Planeten entwerfen und ohne spürbare Ladezeiten zu Lande, zu Wasser und in der Luft bereisen. Verständlich, dass die Fantasie der Spielerschaft bei solchen Aussichten ebenso angeregt wird wie die der Entwickler.

Smedley lässt die Kirche im Dorf, Song hat die Hälfte hinter sich

Die Fantasie angeregt hat in dieser Woche auch John Smedley wieder, der gerade auf allen Kanälen von den Fans belagert und genötigt wird, doch endlich mehr über den unangekündigten Sandbox-Titel zu berichten, der die verlorenen Fans von Star Wars: Galaxies zurückbringen soll. Immerhin haben wir jetzt zwei Bilder einer Kirche vor Augen, die darauf hindeuten, dass der kommende Titel in der gleichen Engine gebastelt wird wie EverQest Next und PlanetSide 2 und in nicht allzu ferner Zeit spielt.

Das offenbart zumindest die recht moderne Architektur mehrerer Gebäude im Hintergrund. Derweil gießt Smedley Öl ins Feuer der Spekulationen und spricht von spielerkontrollierten Städte und Basen. Die Mehrheit der Fans tippt derzeit eigentlich im Dunkeln und daher einmal mehr reflexartig auf einen zombieapokalyptischen Sandkasten. Warten wir es ab.

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Smedleys Monitor gibt einen ersten Ausblick auf SOEs nächsten Titel - natürlich eine Sandbox.
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Nicht ganz so schwer tippt es sich bei Jake Songs nächstem MMOG. Immerhin trägt das den Namen Civilization Online und wird das Spielprinzip der bekannten Reihe wahrscheinlich nicht komplett über den Haufen werfen - wenngleich man als Spieler wohl eher ein kleiner Held im Reich ist und weniger der gewohnt gottgleiche Herrscher. Das alles ist nicht neu, die Erfolgsmeldung von Jake Song hingegen schon: 60 Prozent des Weges bis zur Beta hat man beschritten und die ersten Testreihen sollen noch im ersten Halbjahr des laufenden Jahres beginnen. Natürlich - wie sollte es auch anders sein - vorerst exklusiv in Südkorea.

Black Desert und Blade & Soul - im Westen nichts Neues

Danach nimmt es aller Voraussicht nach den üblichen Weg durch ganz Asien, nach Russland, bis es irgendwann einmal in der westlichen Welt ankommt - falls überhaupt. Ganz ähnlich läuft das zumindest bei der PvP-Sandbox Black Desert, die aktuell für die russischen Regionen lokalisiert wird. Ein Publisher für Europa oder die USA ist derweil noch nicht in Sicht.

Ganz ähnlich läuft das wohl auch bei Blade & Soul. Das ist in Südkorea längst auf dem Markt, schreibt gerade in China unglaubliche Beta-Rekorde und wird bald auch in Japan veröffentlicht. Europa und die USA schauen derweil in die Röhre. Und obwohl das Spiel mit NCSoft einen international erfahrenen Publisher hat, schweigt sich deren Vertretung im Westen über das Projekt aus, als gäbe es das Spiel gar nicht.

Spungkoordinaten für die alte Republik, Überlaufbecken für Guild Wars 2

Weit besser kommuniziert man da derzeit bei BioWare. Dort freut man sich nicht nur darüber, dass man das oft kritisierte Star Wars: The Old Republic mittlerweile doch noch zu einer lukrativen Operation gemacht hat - man kündigt auch gleich die nächsten zwei Erweiterungen für dieses Jahr an. Eine davon soll in der Größenordnung in etwa dem entsprechen, was wir gerade mit Galactic Starfighter bekommen haben, die andere geht eher in Richtung des Huttenkartell-Updates. Ich befürchte jedoch, dass mich beides nicht mehr dauerhaft begeistern wird - insbesondere weil man SWTOR mit seinem Preismodell einfach nicht unbeschwert genießen kann.

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Ähnlich verhalten ist auch meine Begeisterung, was das immerhin gebührenfreie Guild Wars 2 betrifft, wo man sich vergangene Woche mit dem Update “Rand der Nebel” der elendigen Warteschleife vor dem Welten-PvP angenommen hat. Wer keinen Platz auf den gewohnten Karten findet, wird jetzt auf einer Art Überlaufkarte zwischengelagert. Nette Sache für alle, die sich noch regelmäßig durchs WvW prügeln - für mich jedoch zu halbherzig und anderthalb Jahre zu spät.

Eine Statue mit meinem Namen, eine Brille mit meinem Spiel und eine Alpha ohne mich

Bedeutend regelmäßiger finde ich mich da schon im Weltraum von New Eden wieder, wo ich bislang kläglich dabei gescheitert bin, mir einen Namen zu machen. Immerhin CCP weiß mein Bemühen zu würdigen und verewigt genau diesen Namen sowie die aller anderen Spieler, die zum 01. Mai über einen aktiven Account verfügen auf einer riesigen Statue am Hafen von Reykjavík. Eine tolle Sache, über die noch meine Urenkel staunen werden, falls sie eines fernen Tages mal Island bereisen sollten.

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Staunen werden meine Sprösslinge vermutlich auch über diese klobige Brille namens Oculus Rift, mit der die virtuellen Realitäten damals einen gewaltigen Sprung in die Zukunft gemacht hatten. Dass das geschehen wird, davon bin ich überzeugt, seit ich ein paar Runden mit dem Ding in EVE: Valkyrie drehen durfte. Und das werde ich dann wohl auch in Zukunft wieder tun, den Valkyrie wurde offiziell zum ersten exklusiven Launch-Titel für die Rift erklärt und für mich als Sci-Fi-Junkie führt an beidem wohl kein Weg vorbei.

Mindestens genauso interessant wird für mich David Brabens Weltraum Sandbox Elite: Dangerous, dessen Alpha-Phase 2.0 jetzt eingeleitet wurde, in der Spieler erstmals vier verschiedene Multiplayer-Szenarien ausprobieren dürfen. Wer ebenfalls an der Alpha teilnehmen möchte, kann dies tun - vorausgesetzt er hat 200 britische Pfund auf der hohen Kante. Ich für meinen Teil warte da lieber auf die Beta.

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Kotick feiert, Albion kommuniziert

Wer derweil auf die Beta von Destiny wartet, wird sich möglicherweise über die Ankündigung Bobby Koticks freuen, der die Testreihen auf Sommer terminiert und dem Spiel einen großen Erfolg voraussagt. Ob der an das anknüpfen wird, was World of Warcraft einst vorgelegt hat, darf jedoch bezweifelt werden, denn auch Blizzards Musterwelt hat die besten Zeiten wohl hinter sich, wenngleich der aktuelle Geschäftsbericht andeutet, dass der Spielerschwund gestoppt werden konnte und mit insgesamt 7,8 Millionen wieder 200.000 Spieler mehr durch Azeroth laufen als im Quartal davor.

Solche Zahlen würden die Jungs hinter Albion Online wohl für alle Zeiten ernähren. Und doch muss man bei Sandbox Interactive nicht allzu bescheiden sein, immerhin sorgt Albion Online schon in der Alpha für feine Streams auf Twitch. Wie breit man insgesamt mit dem MMOG aufgestellt ist, zeigt ein aktuelles Video, das einmal mehr Lust auf Albion macht. Doch davon soll dann ein andermal erzählt werden.

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