Manche werden euch sagen, die Geschichte des mythischen Königs Artus Pendragon sei lediglich eine alte, britische Sage. Womöglich ist das sogar wahr. Seine Inthronisierung jedoch ist Legende: Der junge Sohn des verstorbenen Herrschers Uther Pendragon vollbringt, was vor ihm keinem der mächtigen Adligen Englands gelang. Er zieht das magische Schwert Excalibur aus einem Stein.
Auf dem Schwert steht in goldenen Lettern geschrieben: "Wer es vermag, das Schwert aus dem Stein zu ziehen, ist der rechtmäßige König von ganz England." Artus wird König von Britannien, doch es gibt viele Neider, die ihm diesen Thron streitig machen. Und hier beginnt unsere eigene Geschichte um Macht, Frauen und mächtige Artefakte...
Ein guter Genre-Mix, bei dem auch der RPG-Anteil durchaus überzeugen kann. Aber viel zu schwer und mit schwachem Balancing.FazitIn unserer Erzählung ist das britische Eiland nach Artus' Thronbesteigung zerstritten. Uralte, magische Kräfte kehren plötzlich zurück, Könige gieren nach Macht und Anerkennung. Doch der König aller Könige steht dem Chaos nicht allein gegenüber. Einige tapfere Ritter stellen sich an seine Seite. Erst einer, dann immer mehr. Doch bis er seine Tafelrunde komplettieren kann, werden viele Jahre vergehen. Eine Zeit voller Unbill, denn viele Gefahren bedrohen das Reich und anfangs stehen nur wenige Getreue zum rechtmäßigen Gebieter und neigen ihr Haupt in Ehrfurcht.
Soldatenmodelle haben viele Details, agieren aber ziemlich hölzern.Mit dieser kleinen Armee im Rücken betrachtet Artus die strategische Karte seines Landes, das zerklüftet ist und von vielen Intrigenspielen in kleine Provinzen auseinander gerissen wurde. Helfer haben die Karte in verschiedene Farben getaucht und kleine, hübsch modellierte Zinnsoldaten aufgestellt und zeigen ihm so, wo seine Freunde hausen und wo Feinde ihm misstrauisch gegenüberstehen.
Um das Land zu einen, sendet er die kleine Streitmacht an seiner statt hinaus, um die Herrscher ferner Territorien von seinem Anspruch zu überzeugen - notfalls mit dem Schwert. Doch der Bewegungsspielraum seiner Truppen ist eingeschränkt. Wie bei Brettspielen der Gaukler kann der König nur Runde um Runde agieren und muss seine Unternehmungslust bremsen. Seine Überlegungen werden dabei untermalt von einem talentierten Harfenspieler, dessen Saiten jedoch gelegentlich unvermittelt reißen.
Eine Horde Riesen genügt, um alle meine Einheiten zu plätten.Während im Frühling und Sommer bis in den Herbst hinein gute Bedingungen für das Vorankommen der Einheiten und Schlachten herrschen, erlahmt das Geschehen im Winter. Nun ist der ideale Zeitraum, um Kräfte zu sammeln, neue Truppen zu rekrutieren und bewährte Kräfte zu befördern. Erfahrene Einheiten werden im Umgang mit Schwert und Schild oder auch dem Bogen effektiver, Ritter erhalten sogar spezielle, magische Fertigkeiten, mit denen sie im Gefecht unglaubliche Dinge vollbringen können. Doch Obacht - auch feindliche Vasallen beherrschen dunkle, magische Künste!
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Da empfehle ich einmal etwas über Agincourt und Crecy zu lesen...
Im Übrigen bin ich der Meinung meines Vorredners.