Microsoft hat nichts dagegen, wenn Treiber und Hacks für Kinect veröffentlicht werden. Es steckt sogar Absicht dahinter.

Bis vor kurzem war Microsoft nicht sehr davon begeistert, dass Kinect auch außerhalb der Xbox 360 zum Einsatz kommt und mittlerweile auch auf PCs funktionsfähig ist. Eine Manipulation des Produkts könnte sogar zu rechtlichen Schritten führen, hieß es damals.

Kinect - Microsoft stören die Hacks für den Einsatz am PC nicht

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Kinects Sensoren erlauben eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten
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Dann gab Microsoft bekannt, dass Kinect offiziell noch nicht gehackt wurde. Die Auffassung des Wörtchens „Hack“ lies also weiterhin Fragen offen. Mittlerweile gibt es aber eine genauere Erklärung, was damit eigentlich gemeint ist. Laut Alex Kipman von Microsoft würde das bedeuten, dass die Algorithmen, die sich auf der Xbox 360 befinden, genutzt werden könnten, oder dass man ein Gerät zwischen Xbox und Kinect hängt, um damit zu cheaten.

Dass also der Open Source-Treiber für PCs erschienen ist, stört Microsoft nicht. Im Gegenteil, man habe die USB Schnittstelle bewusst nicht abgesichert, so Kipman

Immer mehr Videos auf YouTube & Co zeigen den Einsatz von Kinect am PC. Dazu gehört die Gestensteuerung oder Augmented-Reality-Anwendungen. Hier eine kleine Auswahl:

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