Mit einer halben Milliarde US-Dollar unterstützt Microsoft den Launch von Kinect.

Kinect - Microsoft gibt 500 Mio. Dollar für Werbung aus

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Microsoft zielt natürlich auf die Casual-Spieler ab
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Nach Angaben der New York Post will Microsoft fast eine Milliarden Dollar für den Start von Kinect und Windows Phone 7 ausgeben. Für Kinect plant man etwa 500 Millionen US-Dollar ein, für Windows Phone 7 etwa 400 Mio. US-Dollar.

Vor allem in den USA dürfte man an Kinect nicht vorbeikommen. So wurde ein Deal mit Burger King gemacht und auch auf zahlreichen Pepsi-Dosen und Kelloggs-Verpackungen werden ein Abbild der Kamera tragen. Rund 7.000 Geschäfte sollen zur Veröffentlichung am 4. November (10. November in Europa) bis nach Mitternacht geöffnet haben, damit auch jeder die Chance hat ein Gerät zu kaufen.

Ein großes Event auf dem Times Square steht an und Werbung im TV und in Magazinen darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Diese wird vor allem in Lifestyle-Magazinen zu finden sein, etwa in "People" und "InStyle."

Auch in Deutschland wird Kinect natürlich beworben. Hier heißt das Motto "Seeing is believing." Wie Microsofts Marketing Director Thomas Kowollik erklärt, liege der Fokus vor allem Testveranstaltungen. Über 2.000 Demotage seien geplant. "Im Bereich Kommunikation setzen wir auf intelligente Produktplatzierungen, die die Vorzüge und Besonderheiten von Kinect unterstreichen." Unter anderem gehört dazu auch Product-Placement, wie es schon in der TV-Show "Deutschland vs. Türkei" der Fall war.