Sechs Tage nach seinem US-Start kommt der Kinect-Sensor auch in Europa und UK in die Läden. Allerdings machen sich bereits jetzt Lieferschwierigkeiten breit.

Kaum auf dem Markt, da ist der neue Sensor schon ausverkauft.

Microsofts Sensor scheint sich besser zu verkaufen, als man erwartet hatte - auch wenn man bei einem derartigen Werbevolumen durchaus schon einiges hätte erwarten können. Keinen Tag nach dem Start klagen die größeren Verkäufer des Geräts über leere Lager. Die meisten haben ihren ersten Bestand schon völlig verkauft.

Bei der Veröffentlichung in London standen tausende Kunden vor den über 300 Geschäften Schlange, die das neue Gerät verkauften. Dementsprechend begeistert zeigte sich Neil Thompson, General Manager für Microsofts Unterhaltungselektroniksparte für Großbritannien und Irland.

Er sagte, er sei stolz, dass es nun gelungen wäre, Science Fiction in Science Facts zu verwandeln. Kinect würde das Erlebnis von Spielen und Unterhaltungsmedien auf ein völlig neues Niveau bringen und so intuitiv zugänglich machen, dass wirklich jeder damit Spaß haben könne.

Ob es nun zu schwerwiegenden Lieferengpässen kommen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Bei dem massiven Werbevolumen, mit dem Kinect angepriesen wurde, ist allerdings nicht zu erwarten, dass Microsoft seine Kunden lange auf das Geräte warten lassen wird.