Auf der letztjährigen E3 konnte man bereits ein paar Impressionen des Einscannens von Objekten erhaschen, das Feature soll aber laut Kinect-Chef Kudo Tsunoda nicht zum Launch der Hardware präsent sein.

Kinect - Einscannen realer Objekte ist möglich, aber nicht zum Launch

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Kinectimals bietet soziale Komponenten.
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Es wird eines Tages definitiv kommen, doch wann das sein wird, weiß auch er nicht. Er ist sich zudem sicher, dass es mit der Zeit viele Spiele geben wird, die das Einscannen von Objekten ermöglichen. Wie das letztendlich eingesetzt wird, liegt an den jeweiligen Entwicklern selbst. Möglich wäre etwa ein Objekt als eine Art Textur in ein Spiel einzubringen.

Ansonsten ist Kudo besonders an den kreativen Einsatz bereits in Kinect integrierter Features sehr interessiert, die nicht nur die Ganzkörpererfassung betreffen. Eines davon ist die Intonation der eigenen Stimme, also unter anderem die Lautstärke und Klangfarbe. Es ist nämlich mit Kinect möglich, die Art und Weise, wie man etwas zu einem virtuellen Charakter sagt, zu beeinflussen.

Mit solchen Dingen möchten die Entwickler Interaktionen zwischen Menschen und vom Computer gesteuerten Charakteren viel intensiver und realer gestalten. Das funktioniert angeblich bereits bei Kinectimals und den Tieren darin ganz gut. Sobald man etwas Zeit mit einem der Tiere verbringt, wird man immer mehr zur Bezugsperson und es reagiert ganz anders und individuell auf den Spieler.